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Sportauto und Pannendienst blieben stecken: Schwierige Bergung in Bad Ischl

Zwei Oberösterreicher sind am Montag in Bad Ischl (Bezirk Gmunden) mit ihrem Sportauto im Schnee stecken geblieben. Die Bergung des Boliden gestaltete sich äußerst schwierig.
Das Abschleppfahrzeug kam ebenfalls von der Straße ab und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Das andere Auto konnte erst am nächsten Tag befreit werden. Die Insassen mussten die Nacht in einer Notschlafstelle verbringen. Das teilte die Feuerwehr Bad Ischl in einer Aussendung am Dienstag mit.

Der Lenker des Coupes dürfte sich bei einem Parkplatz verirrt haben und fuhr Richtung Rettenbachalm. Auf der unbefestigten Straße kam der Sportwagen jedoch von der Fahrbahn ab und blieb im tiefen Schnee stecken. Ein Abschleppdienst wurde zu Hilfe gerufen. In den Schneemassen schlitterte aber auch das Pannenfahrzeug in den Straßengraben. Die Helfer verständigten daraufhin die Feuerwehr. Diese konnte zwar das Abschleppauto mittels Muskelkraft bergen, der Sportwagen steckte jedoch so tief im Schnee, dass er nicht befreit werden konnte.

Den Insassen des PS-starken Boliden, die aus dem oö. Zentralraum stammen und keine Unterkunft in Bad Ischl hatten, blieb nichts anderes übrig, als die Nacht in der Notschlafstelle des Roten Kreuzes zu verbringen. Erst am Dienstagvormittag konnte der Sportwagen mit Hilfe eines Radladers aus dem Wirtschaftshof Bad Ischl aus dem Schnee gezogen werden.

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