Spitalsaufnahmen von Corona-Patienten in Wien "rasseln runter"

Die Corona-Situation in den Wiener Spitälern entspannt sich laut Stadtdrat Hacker.
Die Corona-Situation in den Wiener Spitälern entspannt sich laut Stadtdrat Hacker. ©APA/HANS PUNZ
Die Zahl der Spitalsaufnahmen in Wien ist gesunken. Derzeit werden rund 400 Corona-Patienten stationär behandelt, wie Stadtrat Peter Hacker am Mittwoch mitteilte.

In Wien sorgen die aktuell sinkenden Corona-Infektionszahlen für eine Verbesserung der Situation in den Spitälern. Auch dort würde die Zahl der Aufnahmen sinken. Das berichtete Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Mittwoch in der Fragestunde des Gemeinderats. Rund 400 infizierte Patienten werden derzeit stationär in den Krankenhäusern versorgt.

Hacker: Corona-Situation in Wiener Spitälern entspannt sich

"Wir sind in der Phase, mit der wir gerechnet haben", erläuterte Hacker. Weil man von einem Rückgang ausgegangen sei, habe man auch die Maßnahmen des Bundes mitgetragen. "Die Zahl der Neuaufnahmen rasseln seit rund zwei Wochen runter." Man könne die Situation nun ein bisschen entspannter sehen.

Derzeit beginne man, die "unglaubliche Anzahl" an Überstunden abzubauen. Auch die Zahl der erkrankten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinke. "Wir sind im Augenblick in einem guten Modus", versicherte der Stadtrat. Allerdings werde es wohl auch über den Sommer in jedem Spital eine Covid-Station geben: "Das wird uns wahrscheinlich nicht erspart bleiben."

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(APA/Red)

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