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Spielefest in Wien - letzter Tag

Diesen Sonntag geht im Austria Center Vienna das große Österreichische Spielefest zu Ende. Mehr als 70.000 Besucher versuchten sich in der größten „Spielothek“ der Welt an tausenden neue Brett-, Karten- und Computerspielen. Impressionen vom Samstag  | Bilder: Spielefest - Tag 1

Zahlreiche Turniere, Spiele-Shows und Kreativ-Events sorgten drei Tage lang für vespielte Stimmung und viel Abwechslung. „Das Spielefest bietet wie keine andere Veranstaltung in Österreich einen kompletten Überblick über alles, was am Spielesektor derzeit aktuell ist. Und das für alle Altersgruppen, vom Baby bis zu den Großeltern“, so Organisationschef Ferdinand de Cassan.

Traditionsgemäß ist das Spielefest auch eines der wichtigsten Foren der internationalen Spielautoren-Szene, zu der mittlerweile auch Österreich höchst bemerkenswerte Beiträge liefert. Immerhin stammen aktuelle Top-Spiele wie „Deukalion“, „Wie verhext!“ und „Europa Wissen“ aus der Werkstatt österreichischer Spieleschöpfer.

Neben dem großen Spieletesten konnten sich die Besucher auch über die Spielkultur in fernen Ländern informieren. War es im vergangenen Jahr Japan, so standen diesmal die USA im Mittelpunkt. Zwei legendäre amerikanische Spiele feierten heuer Jubiläum: „Twixt“ – vom berühmten US-Spieleautor Alex Randolph im Wiener Café Hawelka erfunden – wird 50, „Scrabble“ sogar schon 60 Jahre alt.

Stark vertreten war am Spielefest erneut der Fantasy-Bereich. Rollenspiele, Trading Card- und Table Top-Games entführten in die mysteriöse Welt der Drachen, Elfen, Orks und anderer phantastischer Geschöpfe. Ein Highlight: Marktführer Games Workshop präsentierte sein Neuheitenprogramm zu Warhammer und Herr der Ringe.

„Spielen liegt heute mehr denn je im Trend“, ist de Cassan überzeugt. „Die Menschen suchen das kommunikative Miteinander, das durch Spiele besser ermöglicht wird als durch jede andere Freizeit-Beschäftigung“, so der Experte.

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