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Spar verbannt Mikroplastik aus eigener Kosmetiklinie

In vielen kosmetischen Produkten ist Mikroplastik enthalten. Spar will das ändern.
In vielen kosmetischen Produkten ist Mikroplastik enthalten. Spar will das ändern. ©Unsplash
Das Einzehandelsunternehmen Spar verbannt Mikroplastik aus seinen Kosmetik- und Pflege-Eigenmarken.

Die Mikroplastik-Partikel aus Duschgels, Shampoos oder Badeschaum gelangen in Flüsse, Seen sowie Meere und somit in den Nahrungskreislauf. Spar will in Zukunft zu 100 Prozent auf die festen Mikroplastik-Partikel in den Kosmetik- und Pflegeprodukten der Spar-Eigenmarken verzichten. „Gesetzliche Einschränkungen und Vorgaben hinsichtlich der Verwendung von festen Mikroplastik-Partikeln fehlen leider“, sagt Spar-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel.

Unsichtbare Gefahr

Tausende, nur millimetergroße Plastikteilchen sind in unzähligen Pflege- und Kosmetikprodukten der Industrie enthalten, die jeden Tag mehrmals in den heimischen Badezimmern verwendet werden. Durch Zähneputzen und Duschen gelangen diese Mikroplastik-Partikel in die heimischen Gewässer, denn keine Kläranlage dieser Welt kann sie aufhalten. Die Tierwelt in den Ozeanen, Seen und Flüssen nimmt diese Teile auf, wodurch Plastik auch in die menschliche Nahrungskette gelangt und mittlerweile auch im menschlichen Organismus nachgewiesen werden konnte.

(red)

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