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Spar-Chef Drexel warnt vor Hormon-Fleisch

Spar-Chef Gerhard Drexel.
Spar-Chef Gerhard Drexel. ©APA
Gerhard Drexel warnt vor der Realisierung des Handelsdeals zwischen den Mercosur-Staaten und der EU. Sorge bereiten dem Spar-Chef vor allem eine mögliche "Überflutung mit Pestiziden, Gentechnik und Billig-Rindfleisch".

"Das österreichische Parlament darf das Abkommen in dieser Form keinesfalls ratifizieren", warnt Drexel vor einem Deal mit Argentinien, Paraguay, Brasilien und Uruguay. Ganz konkret befürchtet er eine "Überflutung mit Pestiziden, die in der EU nicht zugelassen sind, Gentechnik und Billig-Rindfleisch". Dieses Fleisch werde unter Einsatz von Antibiotika und Hormonen hergestellt. Außerdem fördere der Freihandelsdeal die Abholzung des Regenwaldes.

Der österreichische Handelsriese Rewe äußert sich hingegen nicht ganz so kritisch zu dem Deal. Aber es müssten die europäischen und österreichischen Qualitätsstandards eingehalten werden.

(Red.)

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