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Some like it hot: Wie gesund ist scharfes Essen wirklich?

Wir klären auf, welche Mythen wirklich über scharfes Essen stimmen.
Wir klären auf, welche Mythen wirklich über scharfes Essen stimmen. ©pixabay.com (Sujet)
Über scharfes Essen ranken sich zahlreiche Mythen. Wie gesund Jalapeno, Chili & Co. tatsächlich sind, erfahrt ihr hier.

Für sehr sensible Menschen kann zu scharfes Essen ziemlich schmerzhaft werden. Verantwortlich dafür ist die chemische Verbindung Capsaicin, die in Cayenne, Jalapeno und Chili enthalten ist. Capsaicin bindet sich an die Schmerzrezeptoren auf der Zunge und sendet Warnsignale an das Gehirn. Das Gehirn leitet dann eine “Abkühlphase” ein, um die Schärfe zu beseitigen. Dies kann zu tränenden Augen, Schwitzen und einer laufenden Nase führen.

Warum ist scharfes Essen dann trotzdem so beliebt? Die Schmerzreaktion setzt gleichzeitig Endorphine und Dopamin frei, was ein Gefühl der Euphorie erzeuge, heißt es. Einen weiteren Grund liefern die Ergebnisse der Chinese University of Hong Kong. Ihre Studie ergab, dass diejenigen, die regelmäßig scharf essen, ein um 13 Prozent reduziertes Risiko haben, an Herzkrankheiten oder Schlaganfällen zu sterben. Bereits ein bis zwei Tage in der Woche scharf essen reiche aus, schreiben die Forscher.
(Red)
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