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Slalom in Kitzbühel im Liveticker: Marcel Hirscher nach 1. DG in Führung

Marcel Hirscher sagt selbst: "Ich muss zulegen, sonst scheppert mich der Felix her."
Marcel Hirscher sagt selbst: "Ich muss zulegen, sonst scheppert mich der Felix her." ©APA
Kitzbühel. Weltmeister Marcel Hirscher liegt nach dem ersten Durchgang des Weltcup-Slaloms in Kitzbühel an der Spitze. Der Salzburger geht mit 0,19 Sekunden Vorsprung auf den Russen Alexander Choroschilow in den zweiten Lauf (ab 13.30 Uhr) Halbzeitdritter war der Schwede Mattias Hargin (+0,42 Sek.).

Liveticker: Alle Daten zum Slalom in Kitzbühel

Scheppernder Felix Neureuther

Mit Platz zwei in der Kombination hatte Marcel Hirscher am Freitag zwar einen starken Start ins Hahnenkamm-Wochenende hingelegt. Aber vor dem “normalen” Slalom sagte er selbst: “Der Slalom war nicht schlecht, aber ich war nicht zufrieden. Wenn ich am Sonntag auch so fahre, dann scheppert mich der Felix her, dass es nur so rauscht. So hab ich gegen Felix keine Chance”, meinte Hirscher vor dem Rennen.

Deshalb schnallte der dreifache Gesamt-Weltcup-Sieger am Samstag noch einmal die Slalomski an, um sich im Training den Feinschliff für den Ganslernhang zu holen. Die Vorfreude auf das Spektakel ist riesig. “Gut möglich, dass es am Sonntag echte Ländermatch-Stimmung in Kitz gibt”, meinte Hirscher angesichts der tausenden Fans aus Österreich und Deutschland in der Gamsstadt.

Knackt Hirscher die 1.000 Punkte im Gesamt-Weltcup?

Sollte Hirscher zum zweiten Mal nach 2013 den Kitz-Slalom gewinnen, würde er im Rennen um die Große Kristallkugel bereits die 1.000-Punkte-Marke sprengen. So früh wie nie zuvor. Das bis dato früheste Erreichen des 1.000ers war Hirscher in der Saison 2012/13 am 27. Jänner 2013 gelungen.

“Das Programm ist zu lang”

Die Kombi in Kitz, die nach dem Super-G erst in den frühen Abendstunden mit dem Slalom zu Ende ging, hat Hirscher prinzipiell “extrem getaugt”. “Aber das Programm ist einfach viel zu lang”, merkte der Annaberger wie zahlreiche andere Kollegen an. Die Pause zwischen den beiden Rennen sei einfach zu kurz.

Deshalb hatten auch zahlreiche Speed-Asse wie Dominik Paris, Beat Feuz, Christof Innerhofer, Matthias Mayer oder Hannes Reichelt auf einen Start beim Flutlicht-Slalom verzichtet. “Ich verstehe, dass sich diese Leute auf die Abfahrt konzentrieren wollen. Aber dass man als austrainierter Athlet mit einem 50 Sekunden langen Slalom überfordert ist, das ist lächerlich”, sagte dazu der scheidende Kitz-Rennleiter Peter Obernauer.

Ob Hirscher an der Kombination bei der WM in Vail/Beaver Creek ebenfalls teilnehmen wird, ist nach wie vor offen. “Ja, schon”, meinte Hirscher allerdings auf die Frage, ob sich die Startchancen nach der Kitz-Kombi erhöht hätten. Hirscher fliegt am 30. Jänner (Freitag) in die USA, das erste Abfahrtstraining steht am Dienstag (3. Februar) auf dem Programm. (red/APA)

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