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Silvester-Feuerwerksverbot: Tierschützer-Petition an Heinz Fischer

Wird Bundespräsident Heinz Fischer auf die Forderung nach einem Feuerwerk-Verbot reagieren?
Wird Bundespräsident Heinz Fischer auf die Forderung nach einem Feuerwerk-Verbot reagieren? ©EPA/BilderBox.com
Alle Jahre wieder frönen Herr und Frau Österreicher zu Silvester dem Abfackeln von Raketen und dem Zünden von Knallkörpern. Dass dies für Katzen, Hunde und Co. puren Stress bedeutet, ist kein Geheimnis. Die Tierschutzorganisation AN.RI.AC. fordert nun ein absolutes Feuerwerksverbot mittels Unterschriften-Aktion.
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“Tierschutz geht uns alle an!”, so die Überzeugung des Vereins Animal Rights Activist, kurz AN.RI.AC. Wer zu dieser Zeit des Jahres den Tierschützern zufolge besonderen Schutzes bedarf, sind die Haustiere in den heimischen Haushalten, die auf die alljährliche Silvesterknallerei verstört und ängstlich reagieren. Damit soll, geht es nach AN.RI.AC., heuer endgültig Schluss sein.

Tierschützer fordern absolutes Feuerwerksverbot

Denn die Tierschützer haben online eine Petition gestartet, mit der sie sich direkt an Bundespräsident Heinz Fischer wenden: “Verbot von Feuerwerk in Österreich”.

Der Aufruf von AN.RI.AC., mit dem sie möglichst viele Unterschriften generieren möchten, lautet:  “Wir fordern ein Absolutes Feuerwerksverbot in Österreich. Jedes Jahr um die gleiche Zeit leiden so viele Tiere unter dieser “Knallerei”. Dies muss ein ENDE haben. Setzen wir ein Zeichen.”

Argumente gegen Silvester-Knallerei

Gefolgt sind dem Appell, der erst wenige Tage online ist, bislang knapp 230 Personen (Stand: 10. Dezember 2013, 7:45 Uhr). Diese haben teils auch von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine Begründung für ihre Unterstützungserklärung abzugeben.

Von “sinnlos verpulvertem Geld” über “Müll, der sich überall anhäuft” bis hin zu “Verhöhnung von materiell schlecht gestellten Menschen” und natürlich “weil die tiere seit jahren an diesem tag besonders leiden” reichen hier die Gegenargumente.

Ob das Anliegen der Tierschützer, noch für dieses Silvester ein Feuerwerksverbot zu erwirken, von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt abzuwarten.
 
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(DHE)

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