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Serbische Veteranen demonostrieren erneut

Mehrere hundert Veteranen des Kosovo-Krieges aus Südserbien haben sich vor dem Regierungsgebäude im Belgrader Stadtzentrum eingefunden, um die Auszahlung des ausstehenden Soldes für das Frühjahr 1999 zu fordern.

Im Kosovo waren während der NATO-Luftangriffe rund 50.000 Reservisten aus Südserbien engagiert worden. Einige von ihnen hatten in den vergangenen Jahren ihren Sold gerichtlich durchgesetzt. Eine wesentlich größere Reservistenzahl ging trotz wiederholter Proteste bisher aber leer aus.

Die Belgrader Tageszeitung “Politika” hatte errechnet, dass die Forderungen von rund 204.000 im Frühjahr 1999 in ganz Serbien engagierten Reservisten, den Staat nun bis zu 700 Mio. Euro kosten würde.

Bereits am vergangenen Sonntag hatten rund 1.000 Veteranen in Süd-Serbien für ihr Anliegen demonstriert. Sie waren von der Polizei mit Gewalt auseinander getrieben worden. Diese ehemaligen Soldaten verlangen rund 40 Euro pro Tag für ihren Kriegseinsatz von durchschnittlich knapp 80 Tagen.

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