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"Selbstbedienung" auf der Bank

Als die Kassierin weg ging, bediente sich ein Kunde in der Bank Austria im Donauzentrum einfach selbst - er griff in die Kassenlade und verschwand mit 6.500 Euro.

Selbstbedienung „auf kriminelle Art“ in einer Bank in Wien-Donaustadt, oder Gelegenheit macht Diebe: Weil die Kassierin weg ging, bediente sich ein „Kunde“ dieser Tage in der Bank Austria im Donauzentrum einfach selbst. Nach Angaben der Kriminaldirektion 1 vom Mittwoch griff der Unbekannte in die Kassenlade und verschwand um 6.500 Euro reicher.


Demnach schob der Täter den Rollladen der Kassa hoch, kontrollierte, dass er nicht beobachtet wurde, und griff dann hinein. Den Ermittlern zufolge dürfte sich der Kriminelle durchaus ausgekannt haben, die Kassenlade war nicht einsehbar. Ob der Ganove die Gunst der Stunde nützte oder darauf gewartet hatte, dass sich die Bankangestellte entfernte, war zunächst unklar.

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