Sebastian Kurz diskutiert auf PULS 4

Sebastian Kurz stellt sich am Montag um 22.30 Uhr erstmals als frischgebackener Integrationsstaatssekretär einer TV-Diskussion.
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Das neue Integrationsstaatssekretariat polarisiert die politischen Lager und die Bevölkerung. Ist das Integrationsstaatssekretariat ein Fortschritt in der österreichischen Innenpolitik oder vielmehr ein politischer Gag? Diese Frage diskutiert Manuela Raidl, “Pro und Contra”-Moderatorin mit Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz, der erstmals in seinem neuen Amt an einer Live TV-Diskussion teilnimmt und sich den Fragen von politischen Gegnern und MigrantInnen stellt.

Er trifft auf den türkischstämmigen Bundesrat Efgani Dönmez von den Grünen, der kritisiert, dass das Integrationsstaatssekretariat im Innenministerium angesiedelt ist. Somit würden nämlich Integration und Sicherheit wieder vermischt werden. Weiters in der Diskussionsrunde finden sich Harald Vilimsky, Sicherheitssprecher der FPÖ – er sieht die Notwendigkeit eines eigenen Integrationsstaatssekretariats nicht, er hätte lieber ein Familien- oder Jugendstaatssekretariat gehabt.

Flüchtlingshelferin Ute Bock kritisiert die negative Berichterstattung über Sebastian Kurz, “man muss ihm die Chance geben, seine Arbeit gut zu machen”. Sein Vorteil ist, dass er jung und noch offen ist für Vorschläge. Die Diskussion eröffnen wird Jack Nuri, erster türkisch-österreichischer Kabarettist, der aus dem Leben eines Migranten spricht. Im Auditorium werden Schülerinnen und Schüler aus der GRG Erlgasse Wien, Meidling, der ehemaligen Schule von Sebastian Kurz, anwesend sein.

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