Schwerer gewerbsmäßiger Betrug: Handys weiterverkauft

Angestellte eines Paketzustelldienstes wurden auf häufige Zustellungen von Handys aufmerksam und meldeten dies der Polizei.

Ein mutmaßliches Betrügerpärchen (37 und 38 Jahre alt) ist kürzlich von der Wiener Polizei ausgeforscht worden. Die beiden werden verdächtigt, insgesamt 30 Mobiltelefone auf verschiedene Namen angemeldet und anschließend weiterverkauft zu haben. Der daraus resultierende Gesamtschaden beläuft sich Ermittlungsangaben zufolge auf 38.400 Euro.

 

Angestellte eines Paketzustelldienstes wurden auf das Pärchen aufmerksam und meldeten ihre Beobachtungen der Polizei. Empfänger der Handy-Lieferungen waren nämlich immer Personen mit unterschiedlichen Namen, jedoch stets mit demselben Geburtsdatum und derselben Reisepassnummer.

Daraufhin nahmen Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten die Ermittlungen auf. Sie fanden heraus, dass die Verdächtigen bei diversen Telefonanbietern insgesamt 23 Geräte angemeldet und weitere 37 Anmeldeversuche vorgenommen hatten. Die Frau und der Mann wurden auf freiem Fuß angezeigt.

 

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