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Schülermord: Zweite Verhandlungsrunde

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Freitag vormittag startet die zweite Verhandlungsrunde im Fall des Burschen, der in Währing einen 14-jährigen Mitschüler erstochen hat. Er wurde in erster Instanz zu sieben Jahren Haft verurteilt, sein Verteidiger will eine geringere Strafe.

Im Fall des 16-jährigen Burschen, der am 15. September 2005 in einer Schule in Wien-Währing einen 14-jährigen Mitschüler erstochen hat, entscheidet am Freitag das Wiener Oberlandesgericht über die Strafberufung. Der Schüler war in erster Instanz wegen Mordes zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Verteidiger Peter Philipp bekämpft nur die Strafhöhe, der Schuldspruch ist schon rechtskräftig.

Der Jugendliche hatte während der Großen Pause ein erst zwei Tage vorher gekauftes Fixiermesser gezückt und war damit auf einen jüngeren Mitschüler losgegangen. „Ohne Anlass”, wie das Erstgericht am 26. Jänner in der Urteilsbegründung festhielt. Zwei andere Klassenkollegen hatten gestritten, der 14-Jährige hänselte einen der beiden, was der 16-Jährige zum Anlass nahm, sich einzumischen. Zwei Mal und mit Wucht stach der Schüler zu. Dabei wurden das Herz, die Körperhauptschlagader und die Lunge beschädigt. Der 14-Jährige hatte keine Überlebenschance.

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