AA

Schulen und Handel dürfen öffnen: Regierung lockert den Corona-Lockdown

Die Lockdown-Lockerungen werden am Mittwoch beschlossen.
Die Lockdown-Lockerungen werden am Mittwoch beschlossen. ©APA
Schulden und Handel sollen ab kommender Woche wieder öffnen dürfen. Unter welchen Bedingungen das geschieht soll heute beschlossen werden.

Die Regierung will am Mittwoch beschließen, unter welchen Bedingungen Schulen und Handel ab kommender Woche wieder öffnen dürfen. Andere Maßnahmen des vor gut zwei Wochen verschärften Corona-Lockdowns dürften vorerst bestehen bleiben. So müssen Lokale und Hotels angesichts der anhaltend hohen Neuinfektionen weiterhin geschlossen halten. Auch Friseure, Kosmetiker und andere "körpernahe Dienstleistungen" dürfen dem Vernehmen nach vorerst nicht angeboten werden.

Wie die Schüler zurückkehren, wird noch diskutiert

In welcher Form der Präsenzunterricht an Schulen kommende Woche wieder beginnt, wurde zuletzt noch diskutiert. Klar schien dem Vernehmen nach die Rückkehr der Pflichtschüler und Maturanten in die Schulen. Bezüglich der anderen Oberstufenschüler gab es zuletzt noch mehrere Modelle. Verschärft werden dürfte die Maskenpflicht ab der fünften Schulstufe. Außerdem hieß es in Koalitionskreisen, dass die Skilifte für Tagestouristen öffnen sollen - die Hotels bleiben aber weiter geschlossen. Für den Finanzminister bedeutet das freilich, dass Entschädigungszahlungen nicht nur für den November geleistet werden müssen, sondern auch für den deutlich umsatzstärkeren Dezember.

Handel darf ab kommender Woche öffnen

Der Handel darf dagegen ab kommender Woche wieder öffnen. Unklar war zuletzt nur, ob dies schon ab 7. oder doch erst ab 9. Dezember erlaubt werden soll. Außerdem wird es eine Kundenbegrenzung geben, um große Menschenansammlungen in Geschäften und Einkaufszentren zu verhindern. Details will die Regierung nach dem Ministerrat bekannt geben.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Schulen und Handel dürfen öffnen: Regierung lockert den Corona-Lockdown
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen