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Schon einmal erfolglos geflüchtet

Natascha Kampusch wollte schon einmal vor ihrem endgültigen Entkommen ihrem Kidnapper Wolfgang Priklopil entfliehen. „Einmal wollte ich am Gürtel aus dem Auto springen. Aber er hat mich festgehalten.

“Und er ist dann mit dem Auto so gefahren, dass ich an die Wände schlug“, erklärte Natascha Kampusch in einem Interview mit der „Kronenzeitung“. Im ersten Teil einer geplanten Serie berichtet sie darüber hinaus über ihre Probleme, als sie am 23. August aus der Gefangenschaft davonlief.

So sei ihr die Zeit zwischen ihrem Hilferuf bei der Nachbarin und dem Eintreffen der Polizei wie eine Ewigkeit vorgekommen: „Ich bin einfach in diese Schrebergartensiedlung gerannt, über mehrere Zäune gesprungen, ich bin in Panik im Kreis gerannt, um zu sehen, ob irgendwo ein Mensch ist.“ Die erste Frau, die sie traf, hätte einfach nicht verstanden, was geschehen sei.

„Ich versteh’ das nicht, ich versteh’ das nicht, immer wieder hat sie das gesagt.“ Die Frau hätte Natascha Kampusch nicht in die Wohnung hinein gelassen, gleichzeitig fürchtete die 18-jährige, von dem Verbrecher doch noch entdeckt zu werden:

„Ja, und ich durfte mich nicht einmal hinter einem Busch verstecken. Ich hatte die Furcht, dass dieser Mensch diese Frau umbringt, oder mich, oder beide.“

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