Schönbrunn: Wärme auf Knopfdruck für Zebramangusten

Hier ist es für die Zebramangusten wohlig warm.
Hier ist es für die Zebramangusten wohlig warm. ©Norbert Potensky/Tiergarten Schönbrunn
Die neun Schleichkatzen können in ihrem Freigehege nun fast sommerliche Temperaturen genießen. So wagen sich die Zebramangusten auch an kalten Tagen ins Freie.

Während die Besucher des Tiergarten Schönbrunn warm eingepackt in Winterjacken, Hauben, Schals und Handschuhen der Kälte trotzen, genießen die neun Schönbrunner Zebramangusten in ihrem Freigehege vor dem Regenwaldhaus beinahe sommerliche Temperaturen. Ein Terrassenstrahler sorgt in ihrer Anlage im Winter für ein wohlig warmes Plätzchen im Freien. So verlassen die kleinen, neugierigen Raubtiere auch an kalten Tagen ihren Bau und stecken ihre Nasen an die frische Luft.

Sonst in Afrika beheimatet

Die Zebramanguste (mungos mungo) gehört zur Familie der Schleichkatzen. Namensgebend sind die schwarzen Streifen auf ihrem Rücken. Zebramangusten leben in weiten Teilen Afrikas, in Trockengebieten südlich der Sahara, und teilen sich ihre Verbreitungsgebiete oft mit Erdmännchengruppen. Sie leben in großen Familienverbänden, eine Kolonie umfasst rund 20 bis 35 Tiere. Bei Gefahr suchen sie Erdlöcher oder leere Termitenbauten auf, die ihnen gleichzeitig auch als Schlaf- oder Wurfhöhlen dienen.

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