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Schach-Schwerpunkt in der Kunsthalle

Im Rahmen der Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien II“ stehen unter dem Motto „Operation Capablanca - Kunst trifft Schach“ die Uraufführung einer Schachoper, ein Künstler- sowie ein Großmeisterturnier auf dem Programm.

Initiatorin ist die Künstlerin Zenita Komad, die in der Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien II“ mit einem überdimensionalen Schachbrett samt Figuren vertreten ist und die sich in ihrem nach dem Ex-Schach-Weltmeister Jose Raoul Capablanca (1888- 1942) benannten Werkzyklus „Operation Capablanca“ in unterschiedlichen Medien mit Geschichte und Mythen des Schachs auseinander setzt.

Am Mittwoch messen zunächst Christian Ludwig Attersee, Erwin Wurm, Kunstforum-Direktorin Ingried Brugger sowie Kunsthallen-Direktor Gerald Matt sowie die slowakische Großmeisterin Regina Pokorna ihre Kräfte bei einem Künstler-Turnier. Anschließend startet ein Großmeister-Turnier mit Spielern aus Österreich, Deutschland, der Slowakei und den Niederlanden, bei dem zehn Spieler bis 2. September täglich (außer 31. August) ihre Kräfte messen.

Höhepunkt der Veranstaltung ist am 1. September die Uraufführung von Komads Schachoper „Operation Capablanca“ mit Ignaz Kirchner, Maria Harpner, Johannes Reichert, Lothar Schmid, Lucas Gehrmann, Gesualdo und Rebekka Haag. Während des Turniers ist der Eintritt in die Ausstellung ermäßigt, der Besuch des Turniers selbst ist kostenlos.

Link:

  • Ausstellung “Lebt und arbeitet in Wien II”
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  • Wien - 7. Bezirk
  • Schach-Schwerpunkt in der Kunsthalle
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