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Rothneusiedl-Entwicklung: Stadt geht weiter auf Distanz

Die Erschließung des Stadtentwicklungsgebiets Rothneusiedl im Süden Wiens gestaltet sich weiterhin mühsam: Die Stadt Wien schließt nun auch eine Änderung bei den U-Bahn-Plänen nicht mehr aus.

Die U1 könnte doch nicht – oder erst viel später als geplant – nach Rothneusiedl fahren. Hintergrund sind die hohen Grundstückspreise.

Seit bekannt wurde, dass Frank Stronach dort das neue Austria-Stadion bauen soll, schnellen die Preise in die Höhe. Auch für ein Einkaufszentrum wurde ihm eine Option zum Kauf von Grundstücken eingeräumt. Im Büro von Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S) wird jedoch betont, dass vor allem sozialer Wohnbau dort entstehen soll. Und für den seien die verlangten Preise eindeutig zu hoch.

Schicker hat bereits im Sommer betont, dass die Stadt keine “Apothekerpreise” zahlen werden. Im “Kurier” legte er nun nach: Die Grundstückspreise seien “nicht akzeptabel”. Und wenn es keine Stadtentwicklung gebe, sei es auch nicht sinnvoll, “eine U-Bahn bis zu den Erdäpfelfeldern zu führen”.

Laut dem Bericht werden nun Sparvarianten geprüft. Die Trasse könnte etwa am Stockholmer Platz enden. Auch andere U-Bahn-Pläne könnten vorgezogen werden, wie ein Schicker-Sprecher am Donnerstag gegenüber der APA bestätigte. Die U1 soll – so lauten zumindest die bisherigen Pläne – bis 2015 das Stadtentwicklungsgebiet Rothneusiedl erreichen.

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