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Rote Karte für Ferrari

Ferrari-Sportdirektor Jean Todt hat am Montag Rückendeckung von Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo erhalten. Die internationale Presse zeigt den roten Rennern aber die rote Karte. |

Pressestimmen zum Formel-1-GP auf dem A1-Ring:

DEUTSCHLAND:

Berliner Kurier: Schiebung brachte Schumi den Sieg.

Bild: Sieg der Schande.

Berliner Morgenpost: Betrug an den Fans.

Tagesspiegel: Am Ende gab es nur noch Pfiffe und Buhrufe vom aufgebrachten Publikum und kopfschüttelnde bis fassungslose Konkurrenten.

Stuttgarter Nachrichten: Totalschaden für eine ganze Sportart.

Stuttgarter Zeitung: Der Bremsbefehl für Barrichello war ein Eigentor.

ITALIEN:

La Gazzetta dello Sport: Großer Barrichello, kleiner Todt. Ferrari ruiniert alles. Eine Katastrophe für Ferrari – ein Selbstmord. Michael hätte Nein sagen müssen. Senna, Prost, Lauda, Regazzoni, Mansell und andere Große hätten nie akzeptiert, so zu gewinnen.

Corriere della Sera: Die Roten werden rot vor Scham.

La Repubblica: Todts skandalöser Befehl.

Il Piccolo di Trieste: Barrichello für Schumi geopfert – ein Skandal.

ENGLAND:

The Sun: Der Tag, an dem die Formel 1 vor Schande starb.

The Times: Schumachers zynischer Sieg bringt Schande über die Formel 1.

SPANIEN:

La Vanguardia: Schumachers skandalösester Sieg aller Zeiten.

Marca: Ferrari macht die Formel 1 zu einem Zirkus.

As: Ferrari verwandelt die Formel 1 in eine Witzveranstaltung.

FRANKREICH:

Le Parisien: Ferrari bedeckt sich mit Schande.

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