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Rodeln: Steu und Koller holen EM-Silber

Starkes Ergebnis für unsere Rodler!
Starkes Ergebnis für unsere Rodler! ©APA
Am ersten Tag der Kunstbahn-Rodel-EM in Lillehammer hat es für das ÖRV-Aufgebot mit dem erhofften Edelmetall geklappt. Thomas Steu und Lorenz Koller sicherten sich am Samstag im Rahmen des Weltcup-Rennens auf der Olympiabahn von 1994 die Silbermedaille.

Der Vorarlberger und der Tiroler hatten auf der schwierigen Bahn eine Zehntelsekunde Rückstand auf die Russen Alexander Denisew/Wladislaw Antonow.

Während es für die erfolgsverwöhnten Deutschen mit den Plätzen sieben und acht eine bittere Niederlage setzte, wurden Steu/Koller den Erwartungen gerecht. Die WM-Dritten des Vorjahres, die zuletzt in Altenberg ihren vierten Weltcupsieg gefeiert hatten, mussten nur den Russen den Vortritt lassen, die mit zweimaliger Laufbestzeit ebenfalls ihr erstes EM-Edelmetall eroberten.

"Brutal happy"

"Es war heute einfach sauschwierig, wir haben leider einige Drifts drinnen gehabt, sind aber trotzdem brutal happy", erklärte Steu. Sein Partner Koller sprach von einer anspruchsvollen und interessanten Aufgabe. "Die Medaille war das Ziel, Silber ist großartig. Jetzt müssen wir unsere Leistung auch in der Team-Staffel abrufen." Die steht wie der Herren-Einsitzerbewerb am Sonntag auf dem Programm.

Madeleine Egle landete bei den Damen in der fünften Stelle der EM-Wertung, im Weltcup wurde die Tirolerin als Sechste klassiert. Sie büßte im zweiten Lauf mit der nur achtbesten Zeit einen Rang ein. In der erstmals ausgeschriebenen U23-Wertung holte Egle den Titel.

"Schwung mitgenommen"

"Ich habe den Schwung von Altenberg sehr gut mitgenommen, mich im Training hier absolut wohlgefühlt und heute eine starke Leistung abrufen können", meinte die Gesamt-13. des Weltcups nach ihrer besten Saisonplatzierung zufrieden. "Nach einer durchwachsenen ersten Saisonhälfte finde ich immer mehr die Konstanz, die es braucht." Die Russin Tatjana Iwanowa eroberte 0,142 Sekunden vor der Deutschen Julia Taubitz ihren vierten EM-Titel und baute die Weltcupführung aus.

(APA)

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