Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Risikogruppen-Ausnahme in kritischer Infrastruktur: Änderung angedacht

Gesundheitsminister Anschober prüft eine Änderung der umstrittenen Ausnahme-Regelung.
Gesundheitsminister Anschober prüft eine Änderung der umstrittenen Ausnahme-Regelung. ©APA (Sujet)
Nach der Kritik an der umstrittenen Ausnahme-Regelung, wonach in der kritischen Infrastruktur Tätige kein Recht auf den besonderen Corona-Risikogruppen-Schutz haben, will Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) an einer Änderung arbeiten. Es gelte "eine vernünftige Lösuung zu finden", so Anschober im ORF-"Report" Dienstagabend.
Risikogruppen-Ausnahme für Jurist verfassungswidrig

Die Regierung hat vorgesehen, dass Risikogruppen wenn möglich von zuhause arbeiten oder - wenn kein Home Office möglich ist - frei gestellt werden. Wer zur Risikogruppe gehört, entscheidet eine von Gesundheits-und Arbeitsministerium eingerichtete Expertengruppe. Mitarbeiter sogenannter kritischer Infrastruktur sind von der Regelung ausgenommen. Das stößt bei Arbeitnehmervertretern auf Kritik, Juristen halten es gar für verfassungswidrig.

>> LIVE-Ticker zur Coronakrise

(APA/Red.)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Risikogruppen-Ausnahme in kritischer Infrastruktur: Änderung angedacht
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen