Riesenvogelspinne neue Attraktion im Haus des Meeres in Wien

Groß, aber recht harmlos: die Riesenvogelspinne
Groß, aber recht harmlos: die Riesenvogelspinne ©Günther Hulla
Trotz langer Beine und einem runden Hinterteil handelt es sich bei der Riesenvogelspinne, der neuen Attraktion im Wiener Haus des Meeres um keine klassische Schönheit. Mit 20 Zentimetern Beinspannweite und einem tennisballgroßem Hinterleib ist sie eine Königin unter den Achtbeinern.
Die Riesenvogelspinne

Die Maße der Riesenvogelspinne: über zehn Zentimeter Körperlänge, ein Gewicht von beinahe 200 Gramm und eine Beinspannweite von mehr als 20 Zentimetern. Ihr Hinterleib erreicht laut Pressemeldung vom Mittwoch die Dimension eines Tennisballes, und ihre Giftklauen, die sie zum Beutefang einsetzt, werden bis zu 2,5 Zentimeter lang.

Eigentlich harmlos: Die Riesenvogelspinne

Trotz ihrer furchterregenden Erscheinung ist die Riesenvogelspinne relativ harmlos. Fühlt sie sich bedroht, richtet sie sich auf und erzeugt ein zirpendes Geräusch.

Falls den Angreifer dies kalt lässt, schleudert sie ihm juckende Brennhaare entgegen, indem sie diese mit den Hinterbeinen von ihrem Leib scheuert. Ihr Biss, obwohl natürlich schmerzhaft, besitzt nur eine geringe Giftwirkung. In ihrer südamerikanischen Heimat wird die Riesenvogelspinne im Wiener Haus des Meeres als proteinhaltiger Leckerbissen geschätzt.

(apa/red)

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