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Richtiger Hautschutz beim Skifahren

Bei sportlichen Aktivitäten auf der Piste oder in der Loipe sollte unbedingt Sonnenschutz auf Gesicht, Hals, Ohren und Lippen aufgetragen werden.

Denn Schnee reflektiert das Sonnenlicht und verstärkt die Wirkung des UV-Lichtes um ein Vielfaches. Beim Skifahren in höheren Lagen empfiehlt sich für die „Sonnenterrassen“ Nase, Jochbein und Lippen sogar eine zinkoxidhaltige Creme (ein richtiger „Sun-Blocker“), die diese Bereiche vollständig gegen UV-Licht abschirmt.

Doch nicht nur das Gesicht, auch die Hände können unter der kalten Witterung leiden. Trockenen Händen lässt sich vorbeugen, indem Sie möglichst milde, seifenfreie Reinigungspräparate verwenden, die Hände nach dem Waschen gut eincremen und immer warm einpacken! Sind die Hände bereits rissig und spröde, können harnstoffhaltige Pflegemittel helfen.

Duschen statt Baden

Wer sich nach einem Tag im Schnee auf eine Dusche oder ein Bad freut, für den lautet die Devise „Duschen ist besser als Baden!“ Wenn es denn aber doch ein Bad sein soll: Nicht zu heiß (nicht über 35 Grad) und nicht länger als 20 Minuten! Entspannung erreicht man statt durch Hitze besser durch Badezusätze mit pflanzlichen Ölen und Kräutern. Bei der Körperreinigung empfiehlt es sich, zu milden, möglichst seifenfreien Präparaten (am besten für trockene Haut), die dem natürlchen pH-Wert der Haut entsprechen, zu greifen.

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