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Rewe für Comeback der Einkaufsstunde für Senioren

Zwischen 8 und 9 Uhr soll Senioren und gefährdeten Personen beim Einkaufen der Vortritt gelassen werden.
Zwischen 8 und 9 Uhr soll Senioren und gefährdeten Personen beim Einkaufen der Vortritt gelassen werden. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Wie schon im Frühjahr soll es auch im zweiten Lockdown eine Einkaufsstunde für Personen ab 65 Jahren und Menschen mit chronischen Vorerkrankungen zwischen 8.00 und 9.00 Uhr in Supermärkten geben.

Die Rewe-Gruppe (Billa, Merkur, Bipa, Penny) ruft für den zweiten Lockdown, wie schon während des ersten Herunterfahrens der Wirtschaft im Frühjahr, zu einer Einkaufsstunde für Personen ab 65 Jahren und Menschen mit chronischen Vorerkrankungen auf.

Die übrigen Kunden sollten älteren und besonders gefährdeten Personen zwischen 8 und 9 Uhr den Vortritt beim Einkaufen lassen, so der Appell von Rewe-International-Vorstand Marcel Haraszti.

Spar sieht Einkaufsstunde für Senioren skeptisch

Bei der Einkaufsstunde handelt es sich um eine Empfehlung respektive freiwillige Sache, die Öffnungszeiten ändern sich dadurch nicht, wie Rewe am Dienstag in einer Aussendung betonte. Sämtliche Geschäfte in Österreich, die während des Lockdowns offenhaben dürfen, müssen spätestens um 19 Uhr schließen.

Konkurrent Spar ist bei den "Seniorenöffnungszeiten" weiterhin skeptisch, da man dies schlecht kontrollieren könne. "Zurzeit ist es in den Märkten sehr ruhig. Es sind nur wenige Kunden gleichzeitig da, so dass man den Abstand gut einhalten kann", sagte Spar-Sprecherin Nicole Berkmann auf APA-Anfrage.

Pensionistenverband begrüßt Rewe-Vorstoß

Der Pensionistenverband Österreichs begrüßt die Initiative der Lebensmittelhandel bzw. Drogerie-Geschäfte der Rewe-Gruppe, die nun in der Früh zwischen 8 und 9 Uhr älteren Menschen den Vortritt beim Einkaufen lassen.

Pensionistenverbands-Generalsekretär Andreas Wohlmuth wies auf das "erhöhte Schutz- und Sicherheitsbedürfnis" von älteren Menschen hin und bittet, dieses zu respektieren. "Ohne Engen und Drängen einkaufen gehen zu können ist neben dem Mund-Nasen-Schutz und der verstärkten Handhygiene ein guter Weg, um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu minimieren", so Wohlmuth.

(APA/Red)

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