Resident Evil: Welcome to Raccoon City - Kritik und Trailer zum Film

Vor fast 20 Jahren kam ein bahnbrechendes Werk in die Kinos: "Resident Evil". Darin waren die Frauen die Heldinnen - allen voran Milla Jovovich in der Hauptrolle. Seitdem ist ihr Name eng verbunden mit der, auf ein Videospiel zurückgehenden Fantasyfilmreihe. Die Schauspielerin schlüpfte nicht nur im Erstling von 2002 in die Rolle der tapferen und mit gehörig Verve gegen die böse Umbrella Corporation kämpfende Heldin. Auch in allen bisherigen Weitererzählungen war sie mit dabei. Nun aber, in "Resident Evil: Welcome to Raccoon City", dem siebenten Teil der Videospieladaption, ist Jovovich nicht mit dabei.

Vor fast 20 Jahren kam ein bahnbrechendes Werk in die Kinos: Das von Bernd Eichinger mitproduzierte "Resident Evil". Darin waren die Frauen die Heldinnen - allen voran Milla Jovovich in der Hauptrolle. Seitdem ist ihr Name eng verbunden mit der, auf ein Videospiel zurückgehenden Fantasy-Filmreihe. Am Freitag kommt nun Teil 7 in die heimischen Kinos.

Resident Evil: Welcome to Raccoon City - Kurzinhalt zum Film

Die in Kiew geborene, auch als Model bekannte US-Schauspielerin Jovovich schlüpfte nicht nur im Erstling von 2002 in die Rolle der tapferen und mit gehörig Verve gegen die böse Umbrella Corporation kämpfende Heldin. Auch in allen bisherigen Weitererzählungen war sie mit dabei. Nach ihrem Auftritt in "Resident Evil: The Final Chapter" aus dem Jahr 2016 ist Jovovich beim düster-dystopischen Treiben dieses Mal aber nicht mit dabei.

Dafür sehen wir Darsteller wie Kaya Scodelario ("The Maze Runner"), Hannah John-Kamen ("Ant-Man and the Wasp") und Tom Hopper ("Northmen - A Viking Saga"). Drehbuch und Regie stammen von Johannes Roberts. "Die Menschen werden krank. Wir müssen Umbrella aufhalten!", heißt es nun auch im Trailer zu "Resident Evil: Welcome to Raccoon City", dem siebenten Teil der Videospieladaption.

Resident Evil: Welcome to Raccoon City - Die Kritik

Die Filmhandlung nimmt uns mit zurück ins Jahr 1998 und damit auch zurück zu den Anfängen der Geschichte: Es geht um die Ursprungsgeschichte von "Resident Evil", um die Entstehung, den "Ursprung des Bösen", so die Werbeschiene zum Film, und eine kleine, sterbende US-Stadt im Mittleren Westen. Es geht um Raccoon City. Nicht nur, dass uns der neue "Resident" in die 1990er mitnimmt, auch die 4 Non Blondes mit ihrem großen 90er-Hit "What"s Up?" sind akustisch mit von der Partie.

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(APA/Red)

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