Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Reiche Bescherung

©BilderBox
Durchschnittlich 104 Euro mehr als 2009 wollen laut einer Umfrage die Geizhals.at-Nutzer heuer für Geschenke ausgeben. Durchschnittlich 454 Euro beträgt das Budget für 2010.

Das Christkind soll heuer deutlich spendabler sein als noch im Vorjahr. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Integral unter 1.941 Nutzern der österreichischen Preisvergleichsplattform Geizhals.at. Durchschnittlich 454 Euro wollen die Befragten für ihre Liebsten ausgeben, 2009 waren es nur 350 Euro. Immerhin fast ein Viertel (24 %) der User haben sich vorgenommen tiefer ins Börsel zu greifen, nur zwölf Prozent setzen den Spartstift an.

Technik ist Trumpf

Die beliebtesten Geschenkte sind Tablet-PCs, IPads und Smartphones, dahinter folgen Bargeld und Notebooks. Für Technik greifen die Käufer auch gerne tief in die Tasche: Für einen Fernseher sind die Geizhals-Konsumenten bereit, bis zu 795 Euro zu investieren. Notebooks dürfen 657 Euro und Tablet PCs inklusive iPad bis zu 544 Euro kosten.

Gekauft wird Online

Wenig überraschend nutzen die Geizhals-Wichteln das Internet zum Geschenkekauf (89 Prozent), wobei die Tiroler mit 89 Prozent an der Spitze liegen. Dabei wird vor allem die Variante der Onlinebestellung und Selbstabholung bevorzugt. In Wien haben die Onlineshops noch mit der konservativen Konkurrenz Einkaufsstraße zu kämpfen (51 %). 

Trend zum späten Einkauf

55 Prozent der Befragten erledigen ihre Weihnachtseinkäufe erst Mitte Dezember, zehn Prozent nutzen die allerletzte Möglichkeit am 24. Dezember. Vor allem die Männer lassen sich Zeit und bestätigen sämtliche Klischees: 85 Prozent stehen noch mit leeren Händen da, beim weiblichen Anteil liegt die Quote bei 71 Prozent.

Mit dem Trend zum späten Einkauf steigt auch der Stresslevel: 51 Prozent empfinden den Vorweihnachtlichen Trubel als belastend, 13 Prozent fühlen sogar sehr gestresst. 16 Prozent gehen völlig gelassen in die Feiertage, was wenig wundert: Immerhin nutzt mehr als die Hälfte (51 Prozent) das Internet zum Shoppen.

Die richtige Wahl

Eine gute Nachricht für das Christkind ist die Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Nutzer zufrieden mit ihren Packerln untern Weinachtsbaum waren, nur 17 Prozent wurden 2009 enttäuscht.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
Kommentare
Kommentare
Grund der Meldung
  • Werbung
  • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
  • Persönliche Daten veröffentlicht
Noch 1000 Zeichen