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Regierungsverhandlungen: Rendi-Wagner würde vier Punkte einbringen

Rendi-Wagner glaubt jedoch nicht an Regierungsverhandlungen mit der SPÖ.
Rendi-Wagner glaubt jedoch nicht an Regierungsverhandlungen mit der SPÖ. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Zwar glaubt Rendi-Wagner nicht daran, dass es zu Regierungsverhandlungen mit der SPÖ kommt, würde es doch dazu kommen, möchte sie vier zentrale Punkte einbringen.

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner glaubt nicht an ein Scheitern der türkis-grünen Sondierungen, mit dem ihre Partei wohl automatisch zum Zug für Regierungsverhandlungen käme. Sollte es doch so sein, wäre ihre Partei für rasch beginnende Verhandlungen bereit. Vier Punkte wären dabei zentral, wie sie in der "Presse" ausführt.

SPÖ-Chefin würde vier zentrale Punkte einbringen

So plädiert Rendi-Wagner dafür, dass der Zwölf-Stunden-Tag nur nach Zustimmung des Betriebsrats möglich sein soll. Mit einer raschen Steuerreform sollen die ersten 1.700 Euro steuerfrei werden. Eine Klima-Milliarde soll unter anderem dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der thermischen Sanierung zu Gute kommen. Schließlich will sie weiterhin die Mehrwertsteuer auf Mieten abschaffen.

>> Alle Infos zu den Sondierungsgesprächen

(APA/Red)

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