Regen machte US Open zur Geduldsprobe

Heftiger Regen im Stadtteil Queens
Heftiger Regen im Stadtteil Queens
Starker, anhaltender Regen hat vorerst am achten Spieltag der mit 34,3 Mio. Dollar dotierten US Open Veranstaltern, Fans und Spielern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Lediglich ein einziges Match konnte bis etwa 16.00 Uhr Ortszeit gespielt werden. Die als Nummer 10 gesetzte Italienerin Roberta Vinci setzte sich gegen ihre Landsfrau Camila Giorgi mit 6:4,6:2 durch.


Sie trifft im Viertelfinale nun auf die Rumänien Simona Halep, Nummer 21 der Setzliste, oder die Italienerin Flavia Pennetta. Bereits am Vortag hatten sich Serena Williams, Carla Suarez Navarro, Jelena Makarowa und Li Na für die Runde der letzten acht qualifiziert. Ihnen blieb das lange warten am “Labor Day”, einem nationalen Feiertag in den USA, erspart. Ausgerechnet an diesem traditionell besonders stark frequentierten Tag wurde die “Arbeit” den Tennis-Stars aber von oben verwehrt.

Von den vielen Verschiebungen betroffen war vorerst auch der Wiener Alexander Peya. An der Seite des Brasilianers Bruno Soares als Nummer zwei gesetzt, kämpfte das Duo gegen Pablo Cuevas/Horacio Zeballos (URU/ARG) um den Einzug ins Viertelfinale. Das Spiel wurde beim Stand von 6:3,5:4 (0:40, Aufschlag Peya/Soares) vom Regen vorerst für Stunden unterbrochen.

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