Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Rauferei in Wien endet mit Festnahme: Mann beschmierte Zelle mit Blut

Der 20-Jährige beschmierte die Zelle mit seinem Blut.
Der 20-Jährige beschmierte die Zelle mit seinem Blut. ©APA/BARBARA GINDL
Freitagabend kam es zu einer Rauferei mit mindestens zehn Beteiligten. Ein verletzter Mann ging bei seiner Festnahme auch noch auf die Polizisten los. In der Zelle beschmierte er schließlich die Wand mit seinem Blut.

Nach einer Rauferei unter zumindest zehn Männern hat ein 20-Jähriger am Freitagabend in Wien-Rudolfsheim-FünfhausPolizisten attackiert. Trotz seiner Tritte nahmen die Beamten den aus mehreren Platzwunden stark blutenden Mann fest. Die Berufsrettung versorgte seine Verletzungen, dann kam er in den Arrest. Die Zelle beschmierte der 20-Jährige daraufhin großflächig mit seinem Blut.

20-Jähriger attackierte auch die Polizisten

Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer wurden die Einsatzkräfte gegen 21.00 Uhr in die Gablenzgasse gerufen. Grund war eine offenbar besonders blutig verlaufende Rauferei. Offenbar dürften einander aus Afghanistan und aus Syrien stammende Männer in die Haare geraten sein. Als die Polizei eintraf, war nur noch der 20-jährige, aus Syrien stammende Staatenlose anwesend.

Er attackierte die Polizisten mit Tritten, konnte damit seine Festnahme aber nicht verhindern. Von der Rauferei hatte er mehrere stark blutende Platzwunden, die von der Berufsrettung versorgt wurden. Dann kam der 20-Jährige in den Arrest. Dort beschmierte er die Wände der Zelle mit seinem Blut. Die Rettung kam erneut und versorgte den Mann, der in Haft blieb.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 15. Bezirk
  • Rauferei in Wien endet mit Festnahme: Mann beschmierte Zelle mit Blut
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen