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Raubüberfälle in Wien-Brigittenau: Drei Jugendliche ausgeforscht

Die Polizei konnte die tatverdächtigen Jugendlichen ausforschen.
Die Polizei konnte die tatverdächtigen Jugendlichen ausforschen. ©APA/LUKAS HUTER
Zwischen 9. und 12. November kam es zu drei Raubüberfällen in Wien-Brigittenau. Drei Jugendliche konnten als Tatverdächtige ausgeforscht werden.

Zwischen dem 9. und dem 12. November sollen drei Jugendliche im Alter von 13, 14 und 15 Jahren drei Raubüberfälle in Wien-Brigittenau auf offener Straße begangen haben.

Wien-Brigittenau: Jugendliche forderten Geld und Mobiltelefon

In allen drei Fällen gingen die drei Tatverdächtigen nach demselben Muster vor. Erst versperrten die Jugendlichen ihren Opfern den Weg, um anschließend Bargeld sowie Mobiltefeon zu fordern und mit Gewalt zu drohen. In einem Fall wurde das Opfer sogar mit mehreren Faustschlägen zur Herausgabe der Wertgegenstände gezwungen und leicht im Gesichtsbereich verletzt.

Am 12. November konnte der 14-jährige Österreicher im Nahebereich eines Tatorts festgenommen werden. Bei der polizeilichen Einvernahme gab der Tatverdächtige die Namen seiner beiden serbischen Komplizen bekannt, die schlussendlich ebenfalls festgenommen wurden. Bei dem 13-Jährigen handelt es sich um einen unmündigen Minderjährigen.

Nach Raubüberfällen: Tatverdächtige zeigen sich geständig

Alle drei Tatverdächtigen sind geständig. Laut eigenen Angaben war Geldmangel ihr Motiv. Für die älteren Jugendlichen wurde Untersuchungshaft in Aussicht gestellt, sie wurden in eine Justizanstalt gebracht.

(Red)

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