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Rapid zeigt im Rennen um UEFA-Cup-Ränge Nerven

Im Rennen um die UEFA-Cup-Ränge in der Fußball-Bundesliga hat Rapid Nerven gezeigt.

Nach einer überraschenden 1:2-Niederlage in Altach droht den Wienern vor dem Derby gegen die Austria am Dienstag der Absturz auf den fünften Tabellenrang. Auf Kurs Richtung Europacup schwenkte der neue Dritte SV Ried nach einem 2:1 gegen Sturm ein. Pasching würde den Lokalrivalen mit einem Erfolg im Sonntagsspiel gegen Mattersburg jedoch wieder vom UEFA-Cup-Platz bugsieren.

„Wir wollen den UEFA-Cup-Platz erreichen. Was die anderen machen, interessiert uns nicht. Aber wenn Rapid verloren hat ist es natürlich gut für uns“, meinte Ried-Torschütze und Ex-Rapidler Sebastian Martinez nach dem Heimsieg gegen die Grazer. Mit nun 44 Zählern liegen die Oberösterreicher vier Runden vor Saisonende einen Punkt vor Rapid, das im Schlager der 33. Runde gegen den Erzrivalen Austria damit unter Erfolgsdruck steht.

Dabei war der Umfaller in Vorarlberg ein hausgemachter. Über 30 Torchancen wurden von den Wienern nicht genutzt, lediglich Peter Hlinka, der sich im Sommer nach Augsburg verabschiedet, traf für die Grün-Weißen. „Ich glaube nicht einmal in Heimspielen haben wir so viele Chancen“, machte Trainer Peter Pacult die Abschlussschwäche für die Pleite verantwortlich. Ohne den verletzten Martin Hiden, der mit einem Comeback im Derby spekuliert, machte jedoch auch die Abwehr bei beiden Gegentoren keine glückliche Figur.

Austria souverän
Bei der Austria herrschte nach einem innerhalb von zehn Minuten fixierten 4:1 gegen Wacker Tirol hingegen eitel Wonne. „Wir haben uns eine gute Basis für das Derby geschaffen“, meinte Coach Georg Zellhofer, der vor einem aufgestachelten Erzrivalen warnte: „Rapid wird am Dienstag brennheiß aus den Katakomben kommen.“ Für eine Vertragsverlängerung empfehlen konnte sich Doppelpack-Torschütze Roman Wallner. Gespräche sollen in der kommenden Woche geführt werden.

Im vierten Spiel trennten sich Meister Red Bull Salzburg und Absteiger GAK mit einem torlosen Remis. „Uns hat die nötige Konzentration im Abschluss gefehlt. Es ist schon lange her, dass Salzburg in einem Spiel kein Tor erzielt hat“, meinte Salzburg-Goalgetter Alexander Zickler. Tatsächlich blieb der Red-Bull-Elf erstmals nach 41 Bundesliga-Spielen oder seit dem 11. März 2006 (0:1 gegen die Admira) ein Treffer verwehrt.

Bei den Grazern, wo Coach Söndergaard auf sechs abgangswillige Akteure verzichtete, war man mit dem Punkt zufrieden. „Wir haben gewusst, dass wir spielerisch nicht mithalten können“, meinte Jung-Teamspieler Zlatko Junuzovic.

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