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Rapid will gegen Sturm Heimserie prolongieren

Der SK Rapid will das zweite Viertel der Fußball-Bundesliga-Saison am Samstag mit einem Heimsieg gegen Sturm Graz einläuten und gleichzeitig Druck auf Tabellenführer Austria ausüben.

Im Revanche-Spiel für die vor zwei Wochen erlittene 0:1-Niederlage in der Steiermark bauen die Grün-Weißen auf ihre imposante Heimserie. Die Schwarz-Weißen wollen trotz wenig berauschender Resultate in der Bundeshauptstadt in den vergangenen Spielzeiten die Überraschung schaffen.

Seit dem 20. August 2006 ist Rapid im „St. Hanappi“ seit nunmehr 19 Spielen (11 Siege, 8 Remis) ungeschlagen, gegen Sturm gab es seit der Saison 2000/01 zehn Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. „Wir wollen im Heimspiel wieder an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen“, meinte Coach Peter Pacult. Mit dem GAK (4:1) war es jedoch ausgerechnet einem Grazer Club vergönnt, den Rekordmeister vor eigenem Publikum zuletzt in die Schranken zu weisen.

„Wir fahren als krasser Außenseiter nach Wien“, gab sich Sturm-Coach Franco Foda keinen Illusionen hin. „Rapid ist zu Hause unglaublich stark. Ich bin froh, dass wir gegen die derzeit beste Mannschaft bereits in Graz einen Sieg eingefahren haben.“ Sein Gegenüber aufseiten der Wiener baut trotz der Niederlage auf die Vorstellung in Graz: „Wir haben in der ersten Spielhälfte guten Fußball geboten, waren sicher nicht die schlechtere Mannschaft“, sagte Pacult.

Bei einer Niederlage des violetten Erzrivalen würde Rapid mit einem Erfolg wieder die Bundesliga-Spitze übernehmen. Verzichten wird Pacult jedoch neben dem länger verletzten Katzer („Werden ihn ersetzen, aber nicht kompensieren können“) aller Voraussicht nach auch auf Mittelfeld-„Staubsauger“ Heikkinen. Der Finne erhielt im Länderspiel gegen Polen einen Schlag aufs Knie, hinter seinem Einsatz steht eine Fragezeichen.

Auch deshalb machte man sich bei den auf Platz sechs liegenden Grazern vor dem Auftritt in Wien Mut. „Es bringt nichts, zu warten, und dann bekommt man in der 89. Minute das Gegentor. Wir werden probieren, selbst Akzente zu setzen“, erläuterte Foda die Marschrichtung. „Spielerisch können wir sicher mithalten.“

Als Generalprobe für das UEFA-Cup-Hinspiel gegen Anderlecht – die Belgier werden im Heimspiel am Samstag gegen Zulte-Waregem beobachtet – am kommenden Donnerstag wollte Pacult die Partie nicht sehen: „Man kann keinen Vergleich zeihen, schon allein, weil wir zu Hause antreten und nicht auswärts.“

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