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Rapid Wien gegen SKN St. Pölten: Die Stimmen zum Spiel

Die Meinungen zum Bundesligamatch Rapid gegen SKN St. Pölten.
Die Meinungen zum Bundesligamatch Rapid gegen SKN St. Pölten. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Rapid Wien hat turbulente Wochen hinter sich und musste sich am Samstag in der Bundesliga SKN St. Pölten mit 0:2 geschlagen geben. Rapid-Trainer Goran Djuricin wurde nach dem Spiel freigestellt. Das sind die Stimmen zum Spiel.

Die Niederösterreicher verschärften mit einem 2:0-(1:0)-Sieg bei Rapid Wien die grün-weiße Krise, der angezählte Trainer Goran Djuricin wurde prompt beurlaubt.Wien. Der ehemalige Rapid-Stürmer Rene Gartler (44.) und Husein Balic (64.) sorgten in Hütteldorf für die St. Pöltner Tore, Rapid war nach Gelb-Rot für Andrej Ivan (59.) zu zehnt. Die Wiener haben aus den vergangenen vier Liga-Spielen nur einen Zähler geholt. Djuricin hatte den Job im April 2017 angetreten.

Die Stimmen zum Spiel Rapid Wien gegen SKN St. Pölten

Dietmar Kühbauer (Trainer St. Pölten): “Unser Ziel war, nicht zu verlieren, aber wir haben schon insgeheim damit gerechnet, drei Punkte mitnehmen zu können. Wir haben zur rechten Zeit das 1:0 gemacht, das hat uns auf die Siegerstraße gebracht. Mit dem 2:0 war mir klar, dass wir nicht mehr als Verlierer vom Platz gehen, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass Rapid uns wehtun könnte.”Zur Ablöse von Goran Djuricin als Rapid-Trainer: “Ein schlechtes Gewissen kann man mir nicht vermitteln. Es tut mir leid für Gogo, aber so ist das Fußballgeschäft. Leider war ich der Trainer, der ihn den Job gekostet hat.”

Stefan Schwab (Rapid-Kapitän/via Sky): “Wir haben probiert, wir haben alles gegeben, aber man hat einfach gesehen: es geht nicht. Die Schleife ist immer enger geworden und wir haben den Druck heute absolut nicht mehr Stand halten können. Es tut mir leid um den Trainer, er hat alles reingehauen, er ist mit uns immer gut umgegangen. Es war nicht mehr menschlich, was rundherum passiert ist. Wir haben jetzt in viereinhalb Jahren vier Trainer verbraucht. Deshalb: Null Vorwurf an den Trainer, sondern da muss sich jeder einzelne im Verein – und ich meine wirklich im Verein – an der Nase nehmen.”

(APA/Red)

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