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Proben laufen auf Hochtouren

Bundespräsident Klestil die 58. Bregenzer Festspiele 2003 eröffnen. Die Proben für "West Side Story" laufen bereits auf Hochtouren.

In einer Woche wird Bundespräsident Thomas Klestil die 58. Bregenzer Festspiele 2003 eröffnen. Es sind die letzten unter der künstlerischen Verantwortung von Alfred Wopmann, und zum Abschied startet der Langzeitintendant mit dem bisher vielfältigsten und abwechslungsreichsten Programm noch einmal voll durch.

Mehr als 70 Veranstaltungen von Oper über klassisches Konzert und Schauspiel bis „Kunst aus der Zeit“ bietet das Bodensee- Sommerfestival zwischen 16. Juli und 19. August. Neben dem neuen Spiel auf dem See, der „West Side Story“ von Leonard Bernstein und der Oper im Festspielhaus, „Das schlaue Füchslein“ von Leos Janacek, legen die Bregenzer Festspiele heuer besonderes Augenmerk auf den Bereich zeitgenössische Kunst. Die Programmschiene „Kunst aus der Zeit“ (KAZ) steuert die Uraufführung des Stücks „Die schöne Wunde“ von Georg Friedrich Haas auf der Werkstattbühne bei. Haas verwebt die Erzählungen „Landarzt“ von Franz Kafka und „Grube und Pendel“ von Edgar Allan Poe. Mit den Einaktern „Tagebuch eines Verschollenen“ von Leos Janacek und „La voix humaine“ von Francis Poulec bezieht das Symphonieorchester Vorarlberg unter Christoph Eberle das Kornmarkttheater als Musik- Schauplatz in die Festspiele ein. Die KAZ-Nach(t)klänge legen den Schwerpunkt auf Werke zeitgenössischer Vorarlberger Komponisten. Wie jedes Jahr stehen auch drei Orchesterkonzerte und zwei Matineen auf dem Programm.

Das Thalia Theater Hamburg gastiert wieder bei den Bregenzer Festspielen und bringt mit „Nacht und Träume: Der Verwaiser“ erstmals am Bodensee eine Premiere heraus. Danach folgt die Österreichische Erstaufführung von Albert Ostermaiers „Auf Sand“. Auf dem Martinsplatz in der Bregenzer Oberstadt gibt es heuer Shakespeares „Maß für Maß“ als Open Air.

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