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Preismonitor zeigt: Drogeriewaren online bis zu 93 Prozent teurer

Online musste man für manche Drogerieartikel mehr zahlen.
Online musste man für manche Drogerieartikel mehr zahlen. ©pixabay.com (Sujet)
Während der Corona-Pandemie wurden bei fünf Online-Drogerieshops starke Preissteigerungen festgestellt. Dies lagen bei bis zu 93 Prozent.

Die Arbeiterkammer (AK) hat bei ihrem Preismonitor bei den preiswertesten Drogeriewaren bei fünf Online-Shops starke Preissteigerungen während der Corona-Pandemie festgestellt. Demnach betrugen die Steigerungen bei Müller und Bipa bis zu 93 Prozent, während die Preise bei DM in diesem Sektor gleich blieben. Als Grund nannte die AK, dass nun online oft nur teurere Produkte verfügbar seien.

Drei Drogeriemärkte wurden etwas billiger

Marken-Drogeriewaren wurden in diesen drei Drogeriemärkten während der seit 18. März laufenden Prüfung der Online-Preise durchschnittlich etwas billiger (bis zu drei Prozent), bei den Supermärkten Billa und Interspar für Online-Käufer hingegen minimal (ein bis zwei Prozent) teurer.

Bei den preiswertesten und den Marken-Lebens- und Reinigungsmitteln blieben die Online-Preise laut AK bei Billa (plus vier bzw. zwei Prozent) und Interspar (minus ein Prozent) beinahe gleich.

(APA/Red)

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