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Post rüstet sich für Rekordzahl an Wahlkarten für Wien-Wahl

Die Post erwartet eine Rekordzahl an Wahlkarten und rüstet sich entsprechend.
Die Post erwartet eine Rekordzahl an Wahlkarten und rüstet sich entsprechend. ©Österreichische Post AG
Auch bei der Post laufen die Vorbereitungen zu Wien-Wahl am 11. Oktober. Angesichts der Coronavirus-Pandemie erwartet das Unternehmen eine Rekordzahl an Wahlkarten und rüstet sich dementsprechend. Bereits bei der Wahl 2015 seien mehr als 200.000 Wahlkarten beantrag worden, wurde am Dienstag mitgeteilt. Heuer wird mit über 500.000 gerechnet.

Bereits diese Woche stellt die Post laut eigenen Angaben 1,35 Mio. Wahlkartenanträge in Wien zu. Die Rückantwort sei bereits vorfrankiert und könne gleich in den nächsten Briefkasten eingeworfen werden, wurde betont. Die beantragten Wahlkarten werden ab 14. September von der Post zugestellt.

Vorgang der Briefwahl via Post

Die Einschreiben werden bei Auf- und Übergabe dokumentiert, zusätzlich erfolgt laut Post eine automatische Bilderfassung der Sendungen im Brief-Logistikzentrum Wien. Der Empfang muss durch eine Unterschrift bestätigt werden, wobei die Empfänger einen eigenen Stift verwenden dürfen. Auch seien die Zusteller angehalten, einen entsprechenden Sicherheitsabstand einzuhalten, wird betont.

Auch die ausgefüllten Wahlkarten können postalisch retourniert werden. Die Post kündigt an, in der Stadt mehr als 40 zusätzliche Briefkästen an stark frequentierten Stellen, etwa auf öffentlichen Plätzen oder bei U-Bahn-Stationen, bereitzustellen. Am Wahlwochenende werden zudem Sonderentleerungen aller rund 1.100 Wiener Briefkästen stattfinden, wird versprochen. Der Einwurf einer Wahlkarte ist am Wahlsonntag bis spätestens 9.00 Uhr möglich.

Insgesamt rechnet die Post laut eigenen Angaben mit fast vier Millionen Geschäftsfällen in Zusammenhang mit dem Urnengang. Zugestellt werden neben den Wahlkartenanträgen auch die sogenannten Hauskundmachungen und die Amtlichen Wahlinformationen.

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(APA/Red.)

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