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Pop-Up-Radwege in Wien sollen verlängert werden

Die Pop-Up-Radwege sollen bis 1. November verlängert werden.
Die Pop-Up-Radwege sollen bis 1. November verlängert werden. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Die temporären Radwege in Wien sollen verlängert werden. Vizebürgermeisterin Hebein strebt eine Verlängerung bis 1. November an, eine mögliche Verlängerung wird nun geprüft.
Pro und Contra zu Pop-Up-Radwegen

Die Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) will die temporären Radwege in der Praterstraße, der Lassallestraße und der Wagramer Straße bis 1. November aufrecht erhalten. Diese seien besonders gut von den Radfahrern angenommen worden, weswegen sie noch länger zur Verfügung gestellt werden sollen, kündigte Hebein in einer Aussendung am Sonntag an. Eine Prüfung wird am Montag eingeleitet.

"Pop-Up-Radwege" im Frühjahr in Wien umgesetzt

Im Frühjahr wurden die ersten "Pop-Up-Radwege" in Wien umgesetzt. Die Technische Universität Wien (TU) hat die "temporäre Maßnahme zur Verbesserung der Radinfrastruktur" begleitend evaluiert, indem an mehreren Tagen Zählungen durchgeführt wurden. Dabei waren im Juni in der Praterstraße stündlich bis zu 900 Radfahrer unterwegs. Davon nützten im Durchschnitt 45 Prozent den Fahrstreifen, der vormals für Autos reserviert war. Mit steigender Auslastung des Radwegs wichen immer mehr Radfahrer auf den "Pop-Up-Radweg" aus.

Auf der Lassallestraße wurden zu Spitzenstunden über 700 Radfahrer stadtauswärts gezählt. Durchschnittlich nutzten zwischen einem Drittel und einem Viertel der stadtauswärts Fahrenden den temporären Fahrstreifen. Auf der Kagraner Brücke waren maximal 430 Radfahrende innerhalb einer Stunde unterwegs. Die Evaluierung der TU zeigte, dass im Laufe der Zeit immer mehr Radfahrer auf die "Pop-Up-Radwege" auswichen.

Ermittlungsverfahren zur Verlängerung wird eingeleitet

Am Montag wird ein Ermittlungsverfahren zur Verlängerung der "Pop-Up-Radwege" eingeleitet. Noch vor dem Ende der Sommerferien soll dieses abgeschlossen sein.

Im Juli radelten rund 1,25 Millionen Personen an den 13 vorhandenen Zählstellen in Wien vorbei. Das entspricht laut der Aussendung einer Steigerung von 17,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist der höchste jemals gemessene Wert für den Juli.

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(APA/Red)

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