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Polster bekämpft Hausverbot im Horr-Stadion

Nach dem auch in der 2. Instanz gewonnen Arbeitsgerichts-Prozess zieht Toni Polster am Freitag erneut gegen seinen Ex-Arbeitgeber Austria Wien vor Gericht. Er will wieder in das Horr-Stadion

Diesmal geht es im Wiener Landesgericht fĂĽr Zivile Rechtssachen ab 9:30 Uhr um das Hausverbot im Horr-Stadion, das der FuĂźball-Verein gegen den ehemaligen Generalmanager Polster ausgesprochen hat.

Dieses bekämpfen der Ex-Kicker und sein Anwalt Ernst Ploil, denn Polster könne deshalb u.a. auch seiner Aufgabe beim Fernsehsender Premiere nicht nachkommen, so Ploil. Die Austria begründet laut Ploil ihr Hausverbot damit, dass Polster seinerzeit gegen Magna-Chef Frank Stronach konspiriert habe, was laut Ploil „Unsinn“ ist. Der diesbezügliche Zeuge, ein Magna-Sicherheitsbeauftragter, wird deshalb am Freitag dazu gehört.

Ploil ist überzeugt, das das Hausverbot lediglich eine Art Revanche wegen des verlorenen Arbeitsgerichts-Prozesses sei. Das Hausverbot wird mit dem Argument bekämpft, dass die Austria ihre Marktmacht nicht missbräuchlich ausüben dürfe. Ploil: „Polster müsste sich schon wie ein Randalierer benehmen, um ein Hausverbot zu rechtfertigen.“

Laut Polsters Anwalt bemühe man sich auch in dieser Causa seit längerem „hektisch“ um einen Vergleich. Zudem habe man selbst von einigen Austria-Funktionären Interesse an einer Beendigung des Hausverbotes bekommen. Vielleicht, so Ploil, liege das Problem ohnehin eher am Zeitmangel von Stronach.

Ausgestanden ist weder die eine noch die andere Sache. Auch im Arbeitsgerichts-Prozess, in dem der Verein wegen nicht gerechtfertigter Entlassung Polsters zur Zahlung eines Betrages zwischen 400.000 und 500.000 Euro verurteilt worden ist, kann noch bis 28. März beim Obersten Gerichtshof berufen werden.

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