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Pollen: Was Pollen-Allergiker tun können

Jeden Frühling wieder: Ein endloser Schnupfen. Das können Pollen-Allergiker jetzt dagegen tun:

Sobald es wärmer wird draußen und es wieder anfängt zu blühen, läuft die Nase. Die Augen tränen, das Gesicht schwillt an und macht einen unangenehmen Schnupfen. Damit diese lästige Allergie uns das Leben nicht noch schwerer macht, haben wir ein paar Tipps für Sie. Mit diesen Tipps können Sie Ihrer Allergie entgegenwirken. Fenster geschlossen halten, Filter anbringen, nach dem Besuch im Freien Haare und Gesicht waschen – einfache Mittel erleichtern das Leben von Pollenallergikern.

Das erste, was getan werden kann, um die Allergie im Zaum zu halten, ist das Ausbrechen zu verhindern. Das heißt konkret: Eine frühzeitige Allergie Diagnostik. Eine Allergie ist schon 5 Jahre vor Ausbruch im Blut nachweisbar.  Das Idealziel: Bei einer sich ankündigenden Allergie könnte in Zukunft eventuell eine “Impfung” den Ausbruch eines schwereren Krankheitsbildes verhindern helfen. Bisher waren ein Bluttest auf IgE-Antikörper und nachfolgend ein Hauttest (Pricktest) mit Allergenen die zur Abklärung eines Verdachtsfalles entscheidenden Untersuchungen. Einfacher machen das laut Jensen-Jarolim neue Chip-Tests, die allerdings noch privat bezahlt werden müssen.

Um so mehr der Körper den Pollen ausgesetzt wird, desto schlimmer sind dann auch die Symptome. Deshalb einfach mehr darauf achten, wann die Fenster im Haus geöffnet werden und für wie lange. Zudem vielleicht ein Schutzgitter vor dem Fenster anbringen. Nach einem Aufenthalt im Freien sollte man sich sofort reinigen. Also Gesicht, Hände und Haare unbedingt waschen und dann ist man wieder Pollen frei und die Nase bleibt somit auch frei.

Wasser trinken ist nie eine blöde Idee,a ber besonders zur Pollensaison ein Muss. Wasser verdünnt den Schleim, lässt dich also leichter Schnäuzen. Das kann auch eine allzu rote Nase verhindern. Gehst du öfter auf die Toilette, spülst du gleichzeitig auch schneller die Toxine aus deinem Körper – allso auch Pollen.

Sagt sich leichter, als es ist, aber versuche trotzdem, Stress zu vermeiden und dich nicht zu sehr über deine beleidigte Haut aufzuregen. Das macht es vermutlich nämlich nur noch schlimmer. Schlafe viel, beweg’ dich und ernähre dich gut, während du weiter auf eine sanfte Hautpflege achtest. Kaffe und Alkohol also bitte nur in Maßen.

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