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Polizeischülerin in Wien vergewaltigt: Beschuldigter enthaftet

Der Polizeischüler ist wieder auf freiem Fuß, muss sich aber vom Opfer fernhalten.
Der Polizeischüler ist wieder auf freiem Fuß, muss sich aber vom Opfer fernhalten. ©APA/BARBARA GINDL
Ein 26-jähriger Polizeischüler steht unter Verdacht, eine Kollegin vergewaltigt zu haben. Der Verdächtige wurde nun auf freiem Fuß entlassen.
Polizeischüler soll Kollegin vergewaltigt haben

Weil die Staatsanwaltschaft Wien keinen Antrag auf Untersuchungshaft stellte, ist ein Polizeischüler in Wien, der unter Verdacht steht, eine Mitschülerin vergewaltigt zu haben, wieder auf freiem Fuß. Diesbezügliche Medienberichte bestätigte Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, am Montag. "Das Ermittlungsverfahren geht weiter, der Verdacht ist aufrecht", sagte Bussek gleichzeitig.

26-Jähriger muss sich von Opfer fernhalten

Die Staatsanwaltschaft sah aber keinen Haftgrund - Flucht-, Verdunkelungs- oder Tatbegehungsgefahr gegeben. Dem Verdächtigen wurde aber die Weisung erteilt, sich vom Opfer fernzuhalten. Bei ihm handelt es sich um einen 26-jährigen Polizeischüler, der in der Nacht auf Donnerstag in einem Zimmer des polizeilichen Grundausbildungszentrums in der Marokkanergasse in Wien-Landstraße eine Kollegin (22) vergewaltigt haben soll.

Die 22-Jährige erstattete noch am Donnerstag auf einer Polizeiinspektion Anzeige. Die Festnahme des Mannes erfolgte wenig mehr als 24 Stunden nach der inkriminierten Tat, am Freitag gegen 3.00 Uhr, an seiner Wohnadresse in Währing.

(APA/Red9

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