Polizeibeamte retteten Vermisste auf der Donauinsel vor Sprung ins Wasser

Der Vorfall geschah auf der Ostbahnbrücke nahe der Schwimminsel auf der Donauinsel
Der Vorfall geschah auf der Ostbahnbrücke nahe der Schwimminsel auf der Donauinsel ©Wikimedia Commons/User:My Friend
Am Dienstagabend fahndete die Polizei nach einer abgängigen Frau. Sie fanden die 44-Jährige wenig später auf der Donauinsel, wo diese gerade ins Wasser springen wollte. Sie hatte ihre Ärztin darüber infomiert, dass sie ihrem Leben ein Ende setzen wollte.

Die 44-jährige Frau war am 20. März 2012 um 17.45 Uhr bei der Polizei als abgängig gemeldet worden. Wenig später wurde die Polizei, die gerade eine Sofortfahndung eingeleitet hatte, informiert, dass sich die Frau auf der Donauinsel befände. Wie Polizeisprecherin Adina Mircioane Vienna.at mitteilte, litt die Frau unter psychischen Problemen und hatte ihre Ärztin angerufen und angegeben, sich das Leben nehmen zu wollen.

Vermisste wollte von Brücke auf der Donauinsel springen

Die Polizei fand die Vermisste kurze Zeit später bei der Ostbahnbrücke nahe der Schwimminsel auf der Donauinsel, wo diese gerade Anstalten machte, ins Wasser zu springen. Die Frau konnte noch rechtzeitig von den Polizisten an den Oberarmen erfasst und wieder zurück auf die Schwimminsel gezogen werden. Sie wurde nach dem missglückten Selbstmordversuch wieder in das Krankenhaus gebracht, aus dem sie abgängig war und der diensthabenden Ärztin übergeben. Bei dem Vorfall auf der Donauinsel wurde durch das rasche Handeln der Polizisten niemand verletzt.

(red)

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