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Polizei musste Hund mit Pfefferspray "ruhig stellen"

© Bilderbox
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Am 7. September musste die Polizei einen besonderen Einsatz durchführen: Ein Hund hatte seinen Besitzer schwer verletzt und ließ die Beamten nur mit dem Einsatz von Pfefferspray und Schilden zu dem Opfer durch.

Am 07. September 2008, um 11.11 Uhr, erfolgte ein Einsatz nach Wien Meidling, da ein 2-jähriger Rottweiler-Schäfermischling seinen Besitzer schwer verletzt hatte. Exekutivbedienstete mussten mit Schild und schließlich unter Verwendung des Pfeffersprays vorgehen, um den Schwerverletzten bergen zu können.

Nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der 63-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht. Er erlitt schwere Bissverletzungen im Bereich beider Arme und besteht derzeit Lebensgefahr. Die gleichaltrige Gattin des Verletzten wurde durch einen Biss ebenfalls verletzt. Das Tier konnte gemeinsam mit der Tierrettung eingefangen und in das Tierschutzhaus gebracht werden.

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