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Politischer Islam an Wiener Schulen: Aufregung um Enthüllungsbuch

Eine Lehrerin schildert die Zustände an einer Brennpunktschule in Wien-Favoriten.
Eine Lehrerin schildert die Zustände an einer Brennpunktschule in Wien-Favoriten. ©APA/DPA/FRANK RUMPENHORST
Das am Montag erscheinende Enthüllungsbuch der Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger sorgt für Aufregung. Sie gibt darin Einblicke in das Thema Islam an Schulen. Kritik an den im Buch geschilderten Umständen kommt nun von der Wiener FPÖ.

Susanne Wiesinger ist Lehrerin an einer Brennpunktschule in Wien-Favoriten. In ihrem Buch “Kulturkampf im Klassenzimmer” schildert sie ihre Erfahrungen mit dem Thema Islam an Schulen und wie sich zunehmend eine Parallelgesellschaft herausbildet, da die Religion für Schüler oftmals über alles steht. Sie berichtet unter anderem von Beschneidungen und muslimischen Mädchen, die von ihren Mitschülern bedroht werden, wenn sie sich nicht angemessen kleiden.

Wiesinger kritisiert in ihrem Buch auch den Stadtschulrat sowie die Gewerkschaft, da eine mangelhafte Integration häufig als Einzelfall abgetan wird. Der “Kronen Zeitung” gab die Lehrerin dazu ein Interview.

Aufregung um Enthüllungsbuch zum Islam an Wiener Schulen

Zu diesen offen ausgesprochenen und aufgedeckten Zustände an Wiener Schulen meldet sich nun Maximilian Krauss, Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, zu Wort. In einer Aussendung zeigt er sich “leider wenig überrascht” von den Schilderungen der Wiener Lehrerin in der Sonntagsausgabe der “Kronen Zeitung”.

“Die schleichende Islamisierung in Wiens Klassenzimmern ist bereits keine stille und heimliche, sondern eine mit Pauken und Trompeten vonstattengehende. Nur der Stadtschulrat und die rot-grüne Stadtregierung möchte davon nichts wissen bzw. verschließt davor die Augen”, kritisiert Krauss.

“Nicht Wegschauen”: FPÖ übt Kritik an rot-grüner Stadtregierung

“Der politische Islam ist mit unserer abendländischen Kultur absolut inkompatibel. Ich fordere Bildungsstadtrat Czernohorszky und Bildungsdirektor Himmer unverzüglich auf, einen runden Tisch mit allen im Wiener Rathaus vertretenen Fraktionen sowie Eltern- und Lehrervertretern zu diesem brandwichtigen Thema einzuberufen. Wegschauen und diese Fehlentwicklungen negieren darf nicht mehr auf der rot-grünen Tagesordnung stehen”, so Krauss abschließend.

Kritik an Zuständen an Wiener Schulen auch von ÖVP

Auch Karl Nehammer, Generalsekretär der ÖVP, reagiert auf den Tatsachenbericht der Wiener Lehrerin. “Die Schilderungen zeigen ein gefährliches Sittenbild”, so Nehammer in einer Aussendung am Sonntag. “Schüler, die Attentäter wie Helden feiern, gereizte und aggressive Jugendliche und politisch Verantwortliche, die Lehrerinnen und Lehrer dazu zwingen tatenlos zuzusehen: Das sind die Zustände mit denen Lehrerinnen und Lehrer in Wien zu kämpfen haben. Hier ist die Wiener Stadtpolitik gefordert endlich aufzuräumen.”

“Die undifferenzierte rot-grüne Willkommenskultur trägt nun ihre Früchte. Radikalisierung und islamische Parallelwelten sind in Wiens Klassenzimmern längst angekommen und werden von Rot-Grün nach wie vor ignoriert und schöngeredet”, attestierte auch ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch.

(Red)

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