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Plexiglas-Trennwände im Parlament nach Schweizer Vorbild

Wo der Mindestabstand nicht einhalten werden kann, werden Trennwände aus Plexiglas eingezogen.
Wo der Mindestabstand nicht einhalten werden kann, werden Trennwände aus Plexiglas eingezogen. ©APA/ROBERT JAEGER
Im Parlamentsausweichquartier in der Hofburg kehrt man dank Trennwänden aus Plexiglas wieder zur gewohnten Sitzordnung zurück. Nun können auch Zuschauer wieder beschränkt zugelassen werden.

Die wegen der Coronakrise veränderte Sitzordnung im Parlament kann in der kommenden Plenartagung wieder zurückgenommen werden. Überall dort, wo der Mindestabstand nicht einhalten werden kann, würden Trennwände aus Plexiglas eingezogen, berichtete Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) nach der Sonderpräsidiale am Donnerstag.

Sitzordnung im Parlament war coronabedingt ausgedünnt

Als Vorbild habe das Schweizer Parlament gedient, so Sobtka. Dort wurden Trennwände aus Plexiglas zwischen den Abgeordneten installiert. Vorteil sei, dass nun auch wieder eine "beschränkte Zuseherzahl" zugelassen werden könne, erklärte der Nationalratspräsident. Auch Pressefotografen können nun wieder zentral fotografieren.

Corona-bedingt war die Sitzordnung im Großen Redoutensaal des Parlamentsausweichquartiers in der Hofburg ausgedünnt worden, indem etwa die Galerie in der Hofburg den Mandataren zur Verfügung gestellt wurde. Somit waren alle 183 Abgeordneten im selben Raum, ohne dass sie einen direkten Sitznachbarn hatten.

(APA/Red)

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