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"Pi-Day": Mehr als 200 Schüler nahmen an Wissenschaftstag teil

In der Vienna Business School Floridsdorf fand der "Pi-Day" statt.
In der Vienna Business School Floridsdorf fand der "Pi-Day" statt. ©Harald Klemm
Am 14. März jährt sich der Geburtstag der Zahl Pi, der von Albert Einstein und der Todestag von Stephen Hawking. An der Vienna Business School Floridsdorf fand deshalb gestern der große Wissenschaftstag "Pi-Day" statt.
Bilder vom "Pi-Day"

Am 14. März jährt sich der “Geburtstag” der Zahl Pi (3,14…), der Geburtstag von Albert Einstein und der Todestag von Stephen Hawking. Aus diesem Anlass ging gestern der Wissenschaftstag “Pi-Day” an der Vienna Business School Floridsdorf über die Bühne. In den Chemiesälen rauchten dabei nicht nur die Köpfe. Schüler programmierten, druckten kleine Einstein-Figuren im 3D-Drucker, übten sich im “Powerpoint-Karaoke” und im Portraitzeichnen berühmter Wissenschafter.

“Pi-Day” in Floridsdorf: Über 200 Schüler nahmen teil

Am “Pi-Day” nahmen über 200 Schüler teil. Neben den 55 HAK-Schülern der Vienna Business School Floridsdorf waren auch 150 jüngere Schüler aus Neuen Mittelschulen und Gymnasium-Unterstufen dabei. Die Älteren standen an diesem Tag den Jüngeren Rede und Antwort und konnten so einiges zu wissenschaftlichen Themen erzählen.

„Schule soll Interesse wecken und wissenschaftliche Themen so aufbereiten, dass Lernen Spaß macht“, so Vorstand des Schulerhalters Fonds der Wiener Kaufmannschaft Martin Göbel. Auch Direktorin Susanne Neuner freute sich über den Wissenschaftstag an ihrer Schule „Es ist mir wichtig, neben der fundierten kaufmännischen Ausbildung eine große Vielfalt anzubieten, wo sich viele Talente entwickeln können. Durch diese Veranstaltung ist uns das wieder einmal gelungen.“

„Die Schülerinnen und Schüler haben bei diesem Projekt die Chance, sich mit der Zahl Pi und mit berühmten Wissenschaftlern auseinander zu setzen“, so Pädagoge und Projektleiter Thomas Benesch. „Der Pi-Tag zeigt, dass Wissenschaft niemanden abschrecken muss, sondern spannend, herausfordernd und auch lustig sein kann“, so Pädagoge und Projektleiter Stefan Lamprechter.

Weitere Informationen zum “Pi-Tag” gibt es online.

(Red)

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