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Pfanner dementiert Türkei-Investment

Lauterach - Der Getränkehersteller Pfanner dementiert einen türkischen Zeitungsbericht, wonach das Vorarlberger Unternehmen in der Türkei ein Investment von bis zu 50 Mio. Euro plane.

Laut dem Bericht wolle Pfanner weiters im kommenden Jahr eine Fruchtsaft-Fabrik, eine Trinkwasser-Abfüllung sowie ein Restaurant eröffnen. Das berichtet die Istanbuler Zeitung „Milliyet“ am Montag unter Berufung auf türkische Regierungsstellen.

Die Fruchtsaft-Fabrik und die Trinkwasser-Anlage sollen in der Gegend von Izmit südöstlich von Istanbul entstehen. Das Obst baue Pfanner auf bereits gekauften Flächen im Osten der Türkei an; die Bäume seien bereits gepflanzt. Pfanner wolle von der Türkei aus im ganzen Nahen Osten Fruchtsaft verkaufen. In Kemerburgaz, einer wohlhabenden Wohnsiedlung am Stadtrand von Istanbul, will Pfanner laut „Milliyet“ zudem ein „Gourmet-Restaurant“ eröffnen.

Die Firma Pfanner dementierte am Montag auf APA-Anfrage den Artikel und bezeichnete ihn als „Zeitungsente“. „Es gibt definitiv keine solche Idee, es sind keine derartigen Investments geplant“, betonte Pfanner-Pressesprecherin Marie-Luise Dietrich. Die Produktion verbleibe „selbstverständlich“ in Österreich und Deutschland. Die Türkei sei „natürlich ein interessanter Markt“, man sei aber – wie in vielen anderen Ländern auch – nur vertriebstechnisch vertreten. Wie die Zeitungsmeldung zustande gekommen ist, könne man sich bei Pfanner nicht erklären.

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