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Personaloffensive gestartet

Die Vorarlberger Supermarktkette Sutterlüty startet eine Personaloffensive. Das Unternehmen lädt ein, die eigene Karriere zu gestalten. Online-Bewerbung

„Wenn man oft Leute so reden hört, hat man das Gefühl, endlose Öffnungszeiten, mieses Einkommen und lausige Perspektiven seien Hauptmerkmale eines Jobs im Handel. Wir leben in unseren Märkten Tag für Tag den Beweis des Gegenteils.“

Das betonte gestern im „VN“-Gespräch der Chef der Sutterlüty-Märkte, Mag. Jürgen Sutterlüty. Anlass für Sutterlüty, gegen sich hartnäckig haltende Klischees anzukämpfen, die dem Handel – verglichen etwa zu Industrie und Gewerbe – insgesamt ein wenig schmeichelndes Image verleihen, ist eine von seinem Haus ausgerufene Personaloffensive. „Wir bauen bestehende Märkte um und weiter aus und errichten eine Reihe attraktiver Standorte völlig neu – da ist Verstärkung um rund 100 Leute vonnöten“, verwies der Firmenchef auf Projekte wie Citypark Dornbirn und Ludesch bzw. Neubauten in Bregenz-Hafen, Dornbirn-Kehlerpark, Dornbirn-Rohrbach und Bezau.

Sutterlüty zu den am öftesten gehörten Vorurteilen: Lange Öffnungszeit bedeute ja nicht Marathon-Arbeitszeiten für die einzelne Mitarbeiterin. „Unsere Angestellten, auch und gerade die Teilzeitkräfte, können völlig familien- bzw. umfeldkompatible Arbeitszeiten vereinbaren. Wir fördern besonders, falls eine(r) Zeit für Aus- und Weiterbildung freihalten will“, verwies Sutterlüty auf mannigfache Unterstützung des Unternehmens für alle, die sich in Richtung Markt- oder Abteilungsführung qualifizieren oder an anderer Stelle Führungs-/ Ergebnisverantwortung übernehmen möchten.

Auch der „schlechte Zahltag“ treffe nicht auf sein Haus, erst recht nicht auf jene Beschäftigten zu, die „führungsbereit“ und damit interessiert an Ausbildung seien. „Unser Prämiensystem belohnt Engagement. Es gibt bei uns 25-Jährige, die Verantwortung für 30 Kolleg(inn)en tragen – da stimmt auch die Summe am Lohnzettel.“

Und was die „Konkurrenz“ von Industrie und Gewerbe angeht: Im Handel hat man nicht nur permanente Kommunikation (und Erfolgserlebnisse) mit (zufriedenen) Kunden, man arbeitet mit modernsten Technologien, führt Einstellungsgespräche, ist im Kontakt mit Lieferanten. „Und nicht wenige schätzen an einem Job bei uns, dass sie in anregender Erlebnisarchitektur, mit natürlich-edlen Produkten ihre Arbeit tun oder als Weinakademiker oder Käsespezialist Kompetenz beweisen können“, zählte Sutterlüty aus einer langen Liste an Vorteilen auf.

„Zur Abrundung“ erinnerte der Firmenchef an die Sutterlüty-Akademie, „Superlüty-Oscar“, die Ausbildung von (dzt. 48) Lehrlingen, einen traditionell (aus Familienrücksicht) geschlossenen 8. Dezember – „Interessierten können wir weitere Vorteile gerne im Detail erklären“.

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