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Patricia Kaiser

Ex-Miss Austria: „Ich fühle mich nicht mehr als Miss, sondern als Musikerin.“
„Es war immer mein Traum, beim größten Gesangswettbewerb mitzumachen.“ – Patricia Kaiser ist mit der Teilnahme an der Vorausscheidung zum diesjährigen Song Contest diesem Wunsch ein großes Stück näher gekommen. Die 18-Jährige aus Ried im Innkreis geht mit dem Lied „Don’t Wanna Be“ (Warner) ins Rennen. Präsentieren will sie sich mit einem „sehr emotionalen“ Auftritt. Die ehemalige Miss Austria und Leichtathletin startet mit Kampfgeist:
„Ich habe gelernt, nie aufzugeben.“

Auf „song.null.drei“ haben sich Patricia, ihre Band und die Produzenten intensiv vorbereitet. „Es war keine spontane Entscheidung, sich zu bewerben, sondern ein längerfristiges Projekt“, so die Sängerin im APA-Gespräch. „Die Sendung bietet eine wunderbare Möglichkeit, sich bei einem breiten Publikum bekannt zu machen. Man kann sich dabei beweisen. Ich verstehe das als Talentförderung wie ’Starmania’. Für mich ist es auf jeden Fall ein weiterer Schritt vorwärts.“

Im März 2000 wurde Patricia zur schönsten Österreicherin gekürt. „Meine Bekanntheit kann bei der Vorausscheidung ein Vorteil sein. Muss aber nicht, denn manche Leute stecken Menschen, die ein bisschen besser aussehen als andere, gleich in eine Schublade. Ich fühle mich nicht mehr als Miss, sondern als Musikerin.“ Mit Dancefloor-Stücken wie „Open Sesame“ konnte Kaiser bereits mehrmals in den Charts punkten, „Don’t Wanne Be“ geht mehr in Richtung Pop.

Mit dem Image des Songcontests hat die 1,75 Meter große Oberösterreicherin keine Probleme: „Das wird ja nicht von den Veranstaltern geprägt, sondern von den mitwirkenden Künstlern. Jeder soll sich auf seine Art präsentieren. Ich habe nichts gegen humorvolle Auflockerung. Die Abwechslung macht die Show erst interessant. Der Grand Prix ist ja zum Glück längst eine moderne Veranstaltung geworden.“

Die Reise nach Lettland wäre „auf alle Fälle eine coole Sache“, lacht Patricia. Denn schließlich sieht beim Finale ein Millionen-Publikum zu. „Für mich gibt es sowieso keine Grenzen in der Musik.“

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