Parkpickerl-Kampagne der Wiener ÖVP sorgt für Spott im Netz

Die Parkpickerl-Kampagne der ÖVP Wien sorgt für Spott.
Die Parkpickerl-Kampagne der ÖVP Wien sorgt für Spott. ©APA/Facebook/övpwien
Die Wiener ÖVP ist gegen das flächendeckende Packpickerl, das ab März 2022 in Wien gelten wird. Mit einer neuen Kampagne gegen die geplante Maßnahme sorgt die Partei derzeit für Schmunzler im Netz
Flächendeckendes Parkpickerl fix

"Am Nachmittag die Enkerl besuchen? Mit dem Parkpickerl für viele nicht mehr möglich": Die ÖVP Wien sieht mit der Ausdehnung des Wiener Parkpickerls eine Einschränkung der Mobilität: "Für viele könnte so der Besuch der Enkelkinder am Nachmittag zur Gänze ausfallen", so der Tenor.

Und damit stößt die Neue Volkspartei Wien bei vielen Social Media-Nutzern auf Kritik. Die Info-Kampagne zum Parkpickerl, die auf Facebook, Twitter und Instagram die Runde macht, wird zum Trending Topic auf Twitter: " Was kommt als nächstes? Die Ehefrau in den Wehen ins Krankenhaus fahren? Mit dem Parkpickerl für viele nicht mehr möglich."

ÖVP Wien sorgt mit Parkpickerl-Kampagne für Spott

Auch weitere Sujets, wie der Kinderarztbesuch oder auch das gesellige Treffen mit Freunden beim Heurigen soll zukünftig mit dem Auto "nicht mehr möglich sein". Auch darauf haben die Kritiker eine passende Antwort: " Blunznfett mit dem Auto vom Heurigen heimfahren? Mit dem #Parkpickerl für viele nicht mehr möglich. #WerbenWieTürkis"

Auch die Wiener Linien springen auf den Meme-Zug auf und posten: "Bim blockieren? Mit dem Parkpickerl für viele nicht mehr möglich!" Bei User-Nachfragen wird mit einem "Hier geht es nicht um Logik, sondern um Gefühle!" geantwortet.

(Red.)

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