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Pampers: Engagiert für UNICEF

©UNICEF
Kenia kann mithilfe der gemeinsamen Aktion den Eliminierungsstatus der WHO für Tetanus bei Müttern und Neugeborenen erreichen

Zum 13. Mal läuft von Oktober bis Dezember 2018 die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ mit dem Ziel, Tetanus als Todesursache bei Müttern und Neugeborenen zu bekämpfen. Pampers ruft in diesem Zeitraum dazu auf, durch den Kauf von Windeln die Leben von Müttern und ihren Neugeborenen zu retten.

Kenia gehörte noch bis Anfang 2018 zu den Ländern, in denen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen noch immer eine Bedrohung darstellte. Trotz Erreichen des Eliminierungsstatus der WHO ist der Kampf gegen die gefährliche Infektionskrankheit dennoch nicht endgültig gewonnen. Denn noch immer bringt die Mehrheit der Frauen in Kenia ihre Kinder zuhause zur Welt. Auch die Dokumentation von Schwangerschaften und Geburten ist vor allem in den Slums von Nairobi und Mombasa sowie in den ländlichen Regionen nur schwer praktikabel, da die Frauen oft nicht wissen, welche gesundheitliche Versorgung ihnen schon während der Schwangerschaft zur Verfügung steht. Infiziert sich ein Baby also bei der Geburt mit Tetanus, weil die Nabelschnur beispielsweise mit einem nicht sterilen Gegenstand durchtrennt wird, dann werden womöglich weder Geburt noch Tod des Babys registriert. Denn obwohl Kenia eine der stärksten Volkswirtschaften in Ostafrika ist, fehlt es an vielen Stellen im Land immer noch an der notwendigen Infrastruktur, um eine gleichmäßige Abdeckung mit medizinischer Versorgung, sanitären Anlagen, sauberem Trinkwasser und Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Versorgungswege schaffen und Frauen informieren

Durch die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ können Impfstoffe gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen in Entwicklungsländern wie Kenia angeschafft, transportiert und gelagert werden. Zugleich unterstützt die Initiative UNICEF dabei, die Impfstoffe vor Ort zu verteilen und lokale Informationsprogramme aufzubauen. Im Rahmen dieser Informationsprogramme werden Mütter und schwangere Frauen über die gesundheitlichen Risiken einer Hausgeburt unter unhygienischen Bedingungen aufgeklärt. Um möglichst viele Frauen zu erreichen, arbeitet in Kenia ein Netzwerk von Freiwilligen aus der Zivilbevölkerung, die sogenannten CHVs (Community Health Volunteers), die beispielsweise von UNICEF ausgebildet werden und ihr Wissen an ihre Mitmenschen weitergeben. Im direkten Gespräch mit Frauen klären die CHVs über Tetanus auf und verweisen sie an die nächstgelegene Gesundheitsstation, in der die Frauen sich und ihre Neugeborenen gratis gegen Tetanus impfen lassen können.
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